„Carne Fraca“ in Brasilien: Hongkong und Mexiko stoppen Einfuhr – Update

fleisch

Eine kriminelle Organisation soll über Jahre abgelaufene Produkte umgepackt und Fleisch, das nicht mehr zum Verzehr geeignet war, verkauft haben (Foto: Divulgacao)
Datum: 21. März 2017
Uhrzeit: 16:37 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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Nach Südkorea, Chile und China hat auch Hongkong die Einfuhr von Rind- und Geflügelfleisch aus Brasilien ausgesetzt. Mehr als 20 brasilianische Unternehmen sollen verdorbenes Fleisch mit Chemikalien behandelt oder mit frischem Fleisch vermischt und verkauft haben. Hongkong, Metropole und Sonderverwaltungszone an der Südküste der Volksrepublik China im Mündungsgebiet des Perlflusses, war 2016 noch vor China der größte Importeur von brasilianischem Rindfleisch in der Welt.

Ein Gammelfleischskandal erschüttert die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas. Im Zuge der Operation „Carne Fraca“ („Schlechtes Fleisch“) wurden rund zwanzig Personen festgenommen und mehrere hundert Millionen US-Dollar beschlagnahmt. Brasilien ist der größte Rindfleisch und Hühnerproduzent der Welt (viertgrößter Schweineproduzent), das Vertrauen in den Exportweltmeister ist erschüttert.

Update

Die Behörden Mexikos haben „als Vorsichtsmaßnahme die Einfuhr von tierischen Erzeugnissen“ aus Brasilien solange gestoppt, „bis ausreichende wissenschaftliche Erkenntnisse und Garantien für Qualität und Sicherheit vorliegen“.

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  1. 1
    Der Bettler

    Keine Sorge,die venezolanische Regierung nimmt das Gammelfleisch schon für ihre Schäfchen.Besser verdorbenes Fleisch als gar keines und billig,als im Müll rumwühlen.Mein Gott ist dieses Volk blöde,es ist nicht mehr zu fassen was die sich jeden Tag neue Gemeinheiten von dieser Verbrecherregierung gefallen lassen.

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