Menschenrechte vor Profit: Appell an Aldi

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Beschäftigte des Aldi-Zulieferers Fyffes in Honduras protestieren gegen Diskriminierung und für die Einhaltung von Arbeitsrechten auf den Plantagen (Foto: Oxfam/Giorgio Trucchi/REL-UITA)
Datum: 31. März 2017
Uhrzeit: 21:30 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Nach Angaben der unabhängigen Hilfsorganisation „Oxfam“ arbeiten Beschäftigte des Aldi-Zulieferers Fyffes in Honduras und Costa Rica unter teils katastrophalen Bedingungen, Gewerkschaften werden unterdrückt. Aldi muss dafür sorgen, dass die Arbeiter/innen auf seinen Zulieferer-Plantagen für faire Arbeitsbedingungen eintreten können.

Der irische Fruchtkonzern Fyffes ist über seine Tochterfirmen ANEXCO (Costa Rica) und Suragroh (Honduras) mitverantwortlich für diese Arbeitsrechtsverletzungen. Fyffes ist der führende Bananenimporteur in Europa, gehört zu den größten globalen Händlern von Ananas und Melonen – und beliefert Aldi Nord. Sollte es Aldi wirklich ernst mit der Verantwortung für sichere und faire Arbeitsbedingungen meinen, muss das auch für Arbeiter/innen in Costa Rica und Honduras gelten.

Oxfam bittet um Unterstützung

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