Proteste in Venezuela: Amnesty International bittet um Beteiligung an „Urgent Action“

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Lilian Tintori hat ihren inhaftierten Ehemann Leopoldo López seit einen Monat nicht besuchen dürfen (Foto: Tintori)
Datum: 25. April 2017
Uhrzeit: 11:01 Uhr
Leserecho: 7 Kommentare
Autor: Redaktion
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Der Machtkampf im südamerikanischen Land Venezuela spitzt sich zu: Bei den Demonstrationen gegen Staatschef Nicolás Madura sind mindestens vierundzwanzig Menschen getötet worden. Nun will die Regierung Milizen bewaffnen, um „die öffentliche Ordnung wiederherzustellen“.

Die Spirale der Gewalt wirft Venezuela in eine tiefe Krise: Bei den landesweiten Protesten gegen Staatschef Nicolás Madura sind in den vergangenen Tagen mindestens zehn Menschen getötet worden, andere wurden verletzt oder inhaftiert. Amnesty International sieht das Leben und die Sicherheit der Bevölkerung gefährdet.

Die Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“ bittet um Beteiligung an „Urgent Action“

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  1. 1
    Der Bettler

    Immer nur bla,bla,bla,tut endlich was verdammt noch mal !!!!

    • 1.1
      Pelle

      Was tust Du denn? Hast Du umsetzbare Vorschläge oder mit welchem Beispiel gehst Du voran?

  2. 2
    Alexandro

    Es werden immer die falschen getötet- Wenn erst alle Millizionäre die von Maduro versprochenen Flinten haben wird die Lage noch schlimmer, obwohl mann sich das garnicht vorstellen kann Bis jetzt kann man der Oposition nicht vorwerfen sie hätte nicht alles,durch Gespräche und friedliche Proteste versucht; so kann. es aber nicht weitergehen. Den Grundstein für einen Bürgerkrieg haben Maduro und seine Verbrecherbande längst gelegt.Wenn es nur zu einer rumänischen Lösung käme bliebe den Venezolanos viel erspart

  3. Bittschreiben in höflichem Ton soll man, laut AI, and die Verbrecher schicken! Da bleibt mir die Luft weg. Man könnte auch xxxxxxxxxxxxxxxx. Verdient hätten sie es Tausend mal.

    • 3.1
      Alexandro

      Herr Bauer sollte man Ihren Beitrag verstehen. Auf welchen Beitrag beziehen Sie sich?

      • 3.1.1
        Martin Bauer

        Ehrlich gesagt, ich weiss nicht mehr was ein meinem Kommentar so böse gewesen sein soll, dass die Redaktion einen Satz fast gänzlich gestrichen hat. Aber wutgeladen sind wir jetzt in Venezuela wohl alle mehr oder weniger. Was man empfindet und am liebsten tun möchte, läßt sich oft nicht in druckreife Worte fassen…

        Mein Kommentar bezog sich auf den Aufruf von Amnestie International, den Sie über das Link am Ende des obigen Artikels öffnen können. Die fordern uns alle auf, in höflichem Ton Bittschreiben an die Vertreter der PSUV-Bande zu schicken. So tief werde ich nicht sinken. Briefxxxxxxxxxx wären angebrachter. Ich hoffe, das ist noch druckreif…!?

  4. 4
    Alexandro

    Jetzt verstehe ich Ihre Reaktion, Danke für die Aufklärung

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