Für die Opfer der Diktatur in Venezuela: Kundgebungen in Zürich, Genf und Basel

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Solidaritäts-Proteste für Venezuela (Foto: Adriana Cardozo)
Datum: 18. Mai 2017
Uhrzeit: 10:05 Uhr
Leserecho: 2 Kommentare
Autor: Redaktion
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Für den 20. Mai sind weltweit Solidaritäts-Proteste für Venezuela ausgerufen. In Zusammenarbeit mit der Internationale Organisation „Un Mundo Sin Mordaza“ (NRO) hat sich auch die venezolanische Gemeinschaft in der Schweiz organisiert. „Wir möchten mit dieser Kundgebung ein Zeichen setzen. In Venezuela ist nicht nur die Opposition auf die Strasse, sondern alle, auch Mütter, Rentner, Arbeitnehmer aus der Mittelklasse und vor allen Studenten und Jugendliche die Ihr Land vor der Diktatur retten wollen. Seit Anfang der Proteste, Anfang April 2017, sind 47 Menschen getötet, tausende wurden verletzt und mindestens 155 Bürger sind als politische Gefangene inhaftiert worden“.

Wir streben folgende Ziele an:

I) Regional- und Präsidentschaftswahlen

II) Achtung der Menschenrechte und Meinungsfreiheit

III) Freilassung aller politischen Gefangene

IV) Medikamente und Grundnahrungsmittel

Seit Eintritt der Sozialistische Regierung in Venezuela, mussten viele Venezolaner, Ausländer und Unternehmen das Land verlassen und viele würden gerne zurückkehren um das Land wiederaufzubauen. Wir bitten die Schweizer Regierung und Institutionen, aber vor allem die Bürger, zu intervenieren und klare Stellungnahme gegen die Regierung Maduro zu ergreifen. Aber auch die Banken-Konten von Korrupten Mitgliedern der Diktatur einzufrieren.

Pressemitteilung

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  1. Die Schweizer Regierung hat nachweislich Goldimporte aus Venezuela in Milliardenhöhe zugelassen und unterstützt, die aus den geraubten nationalen Goldreserven stammen, sowie deren Umschmelzung in neue Barren und Re-Export in andere Länder ermöglicht. Der Tatbestand des Raubes ergibt sich daraus, dass die Verkäufe geheim erfolgten, ohne die nötige Zustimmung der venezolanischen Parlaments.

    Nach schweizer Recht wird die Weiterleitung, Verdunklung oder Wäsche von Vermögen, das aus einem Verbrechen stammt, mit der selben Strafe belegt, wie das zugrundeliegende Verbrechen selbst. Findet sich ein Kläger mit entsprechend guten Anwälten, werden sich einige Schweizer Beamte warm anziehen müssen.

  2. 2
    Pelle

    Keine Chance, oder hat es Anklagen wegen des Nazi-Goldes gegeben? Die Schweizer „Geldinstitute“ sind die größten (und reichsten) kriminellen Organisationen weltweit, die Mafia ein Kindergarten dagegen. Ob das Geld aus Drogen- oder Waffengeschäften stammt, dem Volk gestohlen oder aus anderen kriminellen Machenschaften stammt, ist denen egal. Hauptsache, es hat niemand ein paar Hundert Euro Zinsen nicht versteuert, das geht ja gar nicht…

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