Venezuela: Die Linke und ihr Herz für ein diktatorisches Regime

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Präsident Maduro, auf Kuba ausgebildeter Marxist (Foto: Archiv)
Datum: 22. Mai 2017
Uhrzeit: 22:01 Uhr
Leserecho: 10 Kommentare
Autor: Redaktion
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Die Zahl der Todesopfer bei den Protesten gegen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro ist am Montag (22.) auf 51 gestiegen. Das südamerikanische Land versinkt in einem Meer aus Tränengas, Maduro will Venezuela in eine Diktatur verwandeln.

Laut einem Artikel des „Tagesspiegel“ hält die Solidarität der deutschen Linken mit Venezuela und der linken Regierung von Chávez-Nachfolger Nicolás Maduro allerdings bis heute an.

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Kommentarbereich

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  1. Diese Krankheit könnte man schnell heilen , einfach eine Kur in Caracas machen.Aber bitte nicht von Krankenkasse bezahlt !

    • 1.1
      gringo

      und die Rückfahrkarte kann man auch sparen!!!!

  2. Am Samstag erfuhr ich von einem Insider, daß die Position der Linken in Italien mit der deutsche LINKE übereinstimmt. In Griechenland, Spanien und anderen Ländern ist es genauso. Wir haben es hier mit einer international aufgestellten, gut organisierten und noch besser finanzierten Verbrecherorganisation zu tun. Die wird uns noch viel zu schaffen machen. Aussterben werden die nie. Und solange die leben, stiften sie Unheil.

  3. 3
    Iamsco

    Sozialismus aus der Ferne „gelebt“ zog schon immer Viele (Dumme) an.
    Mal sehen, ob sie dort auch wirklich (über)leben könnten…so ohne Biogemüse, Medikamente etc. So einfach selbstverständliche Dinge eben.
    Die sollten mal alle da leben müssen… nicht ein bisschen Ferien oder wie sie es ja auch noch nennen, Sitzungen/ Treffen/Unterstützung mit ….ich möchte sie besser nicht benennen.

    • 3.1
      annaconda

      Auch die Angehörigen der Regierungsmitglieder,Funktionäre und der Militärs in Venezuela, befinden sich mehrheitlich in „kapitalistischen“ Ländern.Dort geniessen sie ihr im „Sozialismus“ geraubtes Geld.Von dort aus stacheln sie ihre veramten zahnlosen Zombies in Venezuela an, die „Revolution“ zu verteidigen.Keiner von denen möchte in der Kloake leben , in die sie Venezuela verwandelt haben.Bezeichenderweise bevorzugen sie USA als Wohnsitz.

  4. 4
    Iv Stein

    Wie wahr wie wahr,gegen Dumheit iSt kein Kraut gewachsen.

  5. 5
    Der Bettler

    Man muß schon sagen,daß auch eine portion Dummheit in den deutschen Wählern liegt,sonst würden sie so eine Dreckspartei gar nicht wählen.Wahrscheinlich wissen diese Menschen gar nicht,wie es ist,unter solchen Linkspfeifen( falls an der Macht) zu leben.

    • 5.1
      gringo

      Wer die SED wählt, dem ist nicht mehr zu helfen

    • 5.2
      fideldödeldumm

      Man muss sich nur mal die Kommentare im oben verlinkten Artikel oder in der Zeit und im Spiegel ansehen, dann weiss man wie viele Geistesgestörte ihr Wahlrecht in Deutschland ausüben dürfen. Und wenn sich nicht bald etwas ändert, wird es in 10 – 15 Jahren auch in Deutschland krachen.

      • 5.2.1
        annaconda

        Leider habe ich es nie geschafft in den Kommentarenbereich vom Spiegel reinzukommen.Die Artikel über Venezuela sind meist mehr als dürftig.Aber wenn ich Kommentare lese , überkommt mich eine Mischung aus Übelkeit und Wut.Ich als Auslandsdeutsche( 30 Jahre in Venezuela) würde mich nicht anmaßen über die Lage in Deutschland urteilen.Viele Kommentaristen erdreisten sich Meinungen abzugeben, woran man erkennt dass sie gerademal wissen wo Venezuela liegt.Wenn ich dann so dumme Kommentare lese wie : ja alles von den USA verursacht, dann kommen mir die traurigen Bilder der letzten Tage aus Barinas/Valera vor Augen ,von Kindern (zwischen 16-19 Jahre alt) welche von Schergen des kriminellen Regimes erschossen wurden.

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