Küsten-El-Niño Peru: Zahl der Todesopfer auf 158 erhöht

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Ganze Ortschaften wurden durch reißende Ströme zerstört,mindestens 158 Menschen verloren ihr Leben (Foto: conveagronacional)
Datum: 19. Juni 2017
Uhrzeit: 13:44 Uhr
Ressorts: Natur & Umwelt, Peru
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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Ein sogenannter Küsten-El-Niño hat im südamerikanischen Land Peru seit Beginn des Jahres für sintflutartige Niederschläge, Erdrutsche und Überschwemmungen gesorgt. Ganze Ortschaften wurden durch reißende Ströme zerstört, laut einem aktuellen Bulletin des Nationalen Katastrophenschutzzentrums (COEN) verloren insgesamt 158 Menschen ihr Leben.

Demnach sind 372.360 Personen von Schäden an ihrem Eigentum betroffen. 334.518 Wohnungen/Häuser sind beschädigt oder komplett zerstört. Lima und die nördlichen Regionen wie Lambayeque, La Libertad, Piura und Tumbes sind am meisten von den verheerenden Auswirkungen von „El Niño Costero“ betroffen.

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  1. 1
    Mark

    wir haben Juni und die reden noch immer über EL Niño das Christkind, können die keinen Kalender lesen?:-)