Mindestens zwölf Tote bei Erdrutsch in Guatemala

unwetter

In San Pedro Soloma (Nordwesten) löste sich eine Schlammlawine am Berg Wachuná (Foto: ScreenshotYouTube)
Datum: 22. Juni 2017
Uhrzeit: 10:35 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Sintflutartige Niederschläge haben im zentralamerikanischen Land Guatemala mehrere Erdrutsche ausgelöst. In San Pedro Soloma (Nordwesten) löste sich eine Schlammlawine am Berg Wachuná und begrub einen Minibus unter Tonnen von Geröll. Bisher konnten zehn Leichen, darunter drei Kinder, von den Rettungskräften geborgen werden.

Die Behörden bezeichneten die Situation als „komplex“ und „schwierig“, da die Böden in der Region zu mehr als 90% mit Feuchtigkeit gesättigt sind.

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