Kolumbien – Spanien: Flüssiges Kokain in Kokosnüssen versteckt

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Die Früchte waren angebohrt und nach der Kokain-Injektion "sorgfältig" mit einem Harz in der gleichen Farbe versiegelt worden (Foto: GuardiaCivil)
Datum: 22. Juni 2017
Uhrzeit: 12:23 Uhr
Ressorts: Kolumbien, Panorama
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Agenten der spanischen Guardia Civil haben in einer gemeinsamen Operation mit der Steuerbehörde am Flughafen Madrid-Barajas „Adolfo Suárez“ einen Drogenring auffliegen lassen. Die Bande hat über den Airport frische Kokosnüsse, die mit flüssigem Kokain gefüllt waren, nach Spanien eingeführt.

Laut einem Sprecher der Behörde wurden drei Personen, eine Frau und zwei Männer aus Kolumbien, festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. In einem Stapel von frischen Früchten waren insgesamt 47.678 Gramm flüssiges Kokain versteckt. Die Nüsse waren angebohrt und nach der Kokain-Injektion „sorgfältig“ mit einem Harz in der gleichen Farbe versiegelt worden.

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