Warnung CIA: Iran und Hisbollah Präsenz in Venezuela Risiko für die USA

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Mike Pompeo im Interview mit FoxNews (Foto: TVScreen)
Datum: 14. August 2017
Uhrzeit: 10:08 Uhr
Leserecho: 5 Kommentare
Autor: Redaktion
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Laut Mike Pompeo, amtierender Direktor „Central Intelligence Agency (CIA: Direktor des Zentralen Nachrichtendienstes der Vereinigten Staaten von Amerika und Leiter des Auslandsnachrichtendienstes), könnte Venezuela zunehmend zur Gefahr für die USA werden. Nach seinen Worten sollte Washington die aktuelle Situation im südamerikanischen Land sehr ernst nehmen und alles unternehmen, dass die Demokratie in Venezuela wieder hergestellt wird.

„„Venezuela könnte zum Risiko für die USA werden. Die Kubaner und die Russen sind da, ebenfalls die Iraner und die Hisbollah“, so der Regierungsbeamte im Interview mit „Fox News“. Pompeo wies darauf hin, dass er während seiner siebenmonatigen Amtszeit als Leiter der CIA eine „anhaltende Verschlechterung“ der Situation in Venezuela beobachtet. Staatsoberhaupt Nicolás Maduro erhöht demnach die Repression und „fügt der venezolanischen Bevölkerung zunehmend Schmerzen zu“.

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  1. 1
    noesfacil57

    Unabhängig des „Wahrheitsgehaltes“ der Worte eines ausgerechnet CIA Direktors, dessen „Firma“ insbesondere in der Menschheitsgeschichte, wie im Übrigen andere „Dienste“ dieser Art nicht minder, gerade dafür besonders bekannt sind, zu Lügen das sich die Balken biegen und die Wirklichkeit nach Gusto zu manipulieren, aber…… was haben zusätzlich zu den Russen, die ich da nicht sehen will und den Cubanern, welche dort ebenfalls nichts verloren haben, nun noch die zutiefst verfluchte Hisbollah und die nicht minder widerlichen Steinzeit- Iraner in meinem Venezuela zu suchen???
    Que se vallan todos pal‘ carajo, los coño su madres!

  2. Die CIA beobachtet schon seit sehr vielen Jahren mit Mißmut das Treiben arabischer Terroristen in Venezuela. Der Verkehr am Präsidententerminal in Maiquetia wurde aufmerksam überwacht. Ein- und Ausreise von iranischen und arabischen Schwerverbrechern und Verdächtigen hat man dann auf abgelegen Militärflugplätze verlagert, was ohne Einsatz von Drohnen nicht so einfach zu überwachen ist. Manch einer davon wurde kurz darauf mit druckfrischem venezolanischem Pass in Nordamerika oder Europa verhaftet.

    Obama hat das Ganze ignoriert und dem Iran zur Rückkehr in die Weltgemeinschaft verholfen. Glaubt denn wirklich jemand, daß die Iraner Unmengen von Uran aus Venezuela in ihr Land schmuggeln, nur für friedliche Nutzung? – Es wird Zeit, all dem ein Ende zu setzen.

    • 2.1
      CamisaAzul

      Das ist wieder so eine Aussage die mich aufhorchen lässt, nicht weil das mit den Terroristen etwas Neues wäre und nicht bekannt.
      Aber meine Frage wäre jetzt, wieso wird so eine Entwicklung erst „jahrelang“ stillschweigend beobachtet?
      Wieso ist es JETZT ein Problem und wird JETZT auf den Tisch gebracht?
      Nicht nur was die Terroristen betrifft, mich wunderte auch der Zugriff auf die beiden Narko Neffen der Primera Dama….hat die CIA denn vorher jahrelang gepennt?
      Oder wurde da im Hintergrund evtl. noch ein viel größerer Deal abgewickelt von dem abgelenkt werden musste?
      Es wäre ja nicht so, dass die CIA nicht kräftig mitverdient am Drogenschmuggel.
      Fragen über Fragen kommen da wieder hoch…..manchmal könnte man meinen, die CIA sieht entweder ALLES oder NICHTS…. wie es eben gerade in den Plan passt ;-)
      Sorry wenn ich schon wieder das Wort „Plan“ benutze, aber mein Standpunkt dazu dürfte ja nun bekannt sein.

      • 2.1.1
        Martin Bauer

        Fragen Sie das am besten Obama, den seit Jahrzehnten unfähigsten Zauderer und Nichts-Entscheider im Weissen Haus!

    • 2.2
      CamisaAzul

      Aha, es war also einzig und allein Obamas Schuld, verstehe und Danke für die Antwort…
      Ich befürchtete schon, da hätten evtl. auch „höhere Interessen“ eine Rolle gespielt, na wenigstens hat es die CIA, wenn auch jahrelang, immerhin „mit Mißmut“ betrachtet.

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