Dritter Lateinamerikanischer Kongress für Glottopolitik

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Lateinamerika ist im Umbruch (Foto: Global Research)
Datum: 20. September 2017
Uhrzeit: 10:33 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Politische Dimensionen der Sprachlenkung und sprachliche Dimensionen von politischen Prozessen: Darum geht es während des „Lateinamerikanischen Kongresses für Glottopolitik“ vom 27. bis 30. September 2017 an der Leibniz Universität Hannover. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern tauschen sich zu glotto-, also sprachpolitischen Themen aus. Prof. Dr. Volker Epping, Präsident der Leibniz Universität, eröffnet den Kongress am 27. September um 16 Uhr im Kesselhaus, Schloßwender Straße 5, 30159 Hannover. Eine Übersicht über die Kongressbeiträge, die in englischer, spanischer, portugiesischer und französischer Sprache gehalten werden, finden Sie auf der Website https://www.romanistik.phil.uni-hannover.de/congreso_glotopolitica.html

Die Tagung wird vom Romanischen Seminar der Leibniz Universität in Zusammenarbeit mit weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern organisiert und von der Alexander von Humboldt Stiftung unterstützt. Ziel des Kongresses ist es, gemeinsame sprachpolitische Fragestellungen in Europa und Lateinamerika auszuloten und Unterschiede zwischen den Ausgangslagen und theoretisch-methodologischen Zugängen zu diskutieren. Vorträge gibt es unter anderem zu den Themen Sprachpolitik und Sprachplanung, Sprachgesetzgebung, Sprache und Nationalismus, Imperialismus und regionale Integration, Diaspora, Migration, Sprache und Gender sowie Glottopolitik und Literatur.

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