Deutsche Wirtschaft besorgt über Lage in Venezuela

Datum: 15. November 2017
Uhrzeit: 17:40 Uhr
Ressorts: Kurznachrichten
Leserecho: 6 Kommentare
Autor: Redaktion
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Die aktuellen Zahlungsschwierigkeiten Venezuelas versetzen nach Einschätzung von Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), die deutsche Wirtschaft in große Sorge.

„Ihnen gegenüber ist das Land jetzt schon im Zahlungsverzug – zum Teil bereits seit Jahren“, berichtete der DIHK-Außenwirtschaftschef. Wenn die Finanzlage im einst reichsten Staat Lateinamerikas tatsächlich so hoffnungslos sei, wie es den Anschein habe, drohe ein Totalverlust.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Erwin Eintopf

    Das hätte ich dem Herrn Experten schon vor 10 Jahren sagen können. Aber ich bin ja auch kein hochbezahlter Experte.

    • 1.1
      babunda

      wir noch viel frueher, wo chavez angetreten ist wurde nur verteilt kofferweise geld verschoben, das wird heute noch gemacht. das ende wird grausam, es sterben viele menschen ohne medikamente, viele werden ermordet, jeder der kann sollte das land verlassen, ich habe es vor 6 jahren viel zu spaet ert gemacht.

      • 1.1.1
        Fideldödeldumm

        Abgehauen bin ich Ende 2003, da ich gesehen haben, wo der Dampfer mit Chavez hingeht. Nur hatte ich die Hoffnung, dass vorher etwas geändert wird und das der Staat nicht so regide vor die Wand gefahren wird.

        Hattest Du früher einen Blog bzw. warst als Regina de la noche unterwegs?

  2. Wenn die DIHK in großer Sorge ist und ein Totalausfall ggf. sogar zum Tragen kommt, muss irgendwann auch mal darüber nachgedacht werden, ob einige Luschen, die es soweit kommen lassen, nicht wegen nachweisbarer Unfähigkeit fristlos entlassen werden sollten, um wenigstens weiteren Schaden, nun nur noch auf die Zukunft bezogen, zu vermeiden. Jeder kleine Privat-Unternehmer haftet bis zur letzten Unterhose. Weshalb nur diese Gruppe?

    • 2.1
      Miguel

      Weil sie in der Regel nicht studiert haben, studierte musst Du in Deutschland bezahlen auch wenn nur ein Gespräch ohne Auftrag Vorlag, oder auch wenn wie Ärzte, Ingenieure, Rechtsanwälte, etc. absolut inkompetent sind.
      Bestes Beispiel auch Airberlin Vorsitzender. Bekommt Millionen trotz Pleite der Airline.

  3. Die „deutsche Wirtschaft“ spielt in Venezuela traditionell eine traurige bis gar keine Rolle. Sie hat haufenweise Chancen vertan oder, in Einzelfällen, mit dem Teufel paktiert. Worum, in aller Welt, sorgt sie sich jetzt, nach 19 Jahren organisiertem Verbrechen an der Macht in Caracas? Haben da immer noch irgendwelche Traumtänzer „Eisen im Feuer“ und Geld zu verlieren? In dem Fall sollten sie wirklich alles verlieren und ihre Existenz dazu. Nicht mal Harz IV sollten die kriegen.