Inkas, Superfood und Machu Picchu

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Peru präsentiert sich im Rahmen der Ausstellung „Inka - Gold. Macht. Gott“ in der Völklinger Hütte bei einer Lunchpräsentation als Reiseziel, Schlemmerparadies und Exportnation (Foto: fame creative lab)
Datum: 06. Dezember 2017
Uhrzeit: 11:53 Uhr
Ressorts: Peru, Welt & Reisen
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Unter dem Titel „Inka – Gold. Macht. Gott.“ werden seit dem 6. Mai 2017 in der Völklinger Hütte die peruanischen Hochkulturen der Inka- und Vor-Inka-Zeit beleuchtet. Mit über 220 Exponaten, darunter Metallobjekte, Textilien und Keramiken, führt die Ausstellung die damalige Welt Perus mit ihren Bräuchen, Ritualen und Traditionen anschaulich vor Augen. Interessierte Medienvertreter, Tourismusfachleute sowie Großhändler und Einkäufer für typische Exportprodukte Perus haben im Januar die Möglichkeit, die Ausstellung ganz exklusiv zu besuchen. Nach einer Einführung mit einem köstlichen peruanischen Mittagessen begeben sich die Gäste auf Einladung des Wirtschafts- und Handelsbüros Peru auf Spurensuche der Inkakultur.

Termin und Ort:
Montag, 10. Januar 2018 12 Uhr bis ca. 16.30 Uhr
Restaurant El Carnicero, am Zimmerplatz 1a, 66128 Saarbrücken
Gemeinsamer Transfer zur Völklinger Hütte mit dem Shuttlebus
Anmeldung bei fame creative lab, E-Mail: peru@fame-creativelab.com

Peru ist weltweit als Land der Inka bekannt und Machu Picchu, die Ikone des Landes, ziert regelmäßig sämtliche Reisehitlisten. Doch vor allem dank seiner drei geographischen Welten, Anden, Pazifikküste und Regenwald, ist Peru auch ein wahres Paradies für Naturliebhaber und Adrenalin-Junkies. Der Norden des Landes entwickelt sich derzeit zum neuen Tourismusziel mit seiner atemberaubenden Natur und bisher unbekannten Ruinenstätten. Die Hauptstadt Lima lockt mit ihrer vielgerühmten Gastronomie und das Amazonasgebiet und die Küstenregion bieten unvergessliche Erlebnisse für jeden Geschmack.

Nicht umsonst wird Peru seit 2012 bei den World Travel Awards regelmässig als beste kulinarische Destination der Welt ausgezeichnet. Peru mit seiner biologischen Vielfalt, mit zahlreichen Klimazonen und Lebensräumen gilt als “Garten der Superfoods”. Einige der Getreidesorten der Anden wie Quinoa, Chia oder Amarant sind schon heute in der europäischen Küche angekommen. Anbau und Verwendung der Produkte liegen Jahrtausende alte Bräuche und Kenntnisse zugrunde. Viele der Superfoods fanden schon zu Zeiten der Inka ihre Anwendung und kommen nun in der modernen Gastronomie wieder auf den Tisch. Tropenfrüchte, Avocado, Spargel und vieles mehr werden schon seit Jahren erfolgreich aus Peru importiert. Neue Superfoods wie Maca oder das Sacha Inchi Öl sind dabei neue Märkte zu erobern und durch ihre ernährungstechnischen Eigenschaften zu überzeugen.

Zur Palette der peruanischen Superfoods zählen bekannte Lebensmittel wie Blaubeeren, Broccoli, Granatäpfel, Kakao und Schokolade ebenso wie exotische Produkte, darunter die Vitamin-C-haltige Frucht Camu Camu, die Ballaststoffbombe Chirimoya oder die Frucht Lucuma. Auch Kaffee, Meeresfrüchte, Tropenhölzer oder Alpakawolle sind wichtige Exportgüter des südamerikanischen Landes.

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