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Papstbesuch in Lateinamerika: Vier Kirchen in Santiago de Chile angegriffen

Datum: 12. Januar 2018
Uhrzeit: 16:30 Uhr
Ressorts: Kurznachrichten
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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Am Montag (15.) steigt der aus Argentinien stammende Papst Franziskus ins Flugzeug. Auf seiner Reise nach Lateinamerika wird er die Länder Peru und Chile besuchen. Mindestens vier Angriffe gegen katholische Kirchen wurden in den frühen Morgenstunden des Freitag (12.) Ortszeit in verschiedenen Sektoren von Santiago de Chile begangen.

Die Angriffe ereigneten sich in den Gemeinden Estación Central, Recoleta, Peñalolén und Santiago Centro. In drei Fällen wurden die Kirchen beschädigt, hauptsächlich Türen und Fassaden, während der vierte Überfallall von der Polizei neutralisiert werden konnte.

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  1. Ich bin kein Religionsfanatiker, sondern evangelisch getauft und sogar schon seit vielen Jahren aus der evangelischen Kirche ausgetreten, die immerhin wesentlich liberaler ist als die katholische Kirche. Niemand hat das Recht, auf anderen Religionen herumzutreten und dabei deren Gotteshäuser zu beschädigen. Der Niedergang menschlicher Moral ist auch an solchen Dingen weltweit zu beobachten, hier Chile. Obwohl ich dem Islam sehr fern stehe, besonders deren Protagonisten auf unserem Planeten, würde ich beispielsweise niemals islamische Gotteshäuser beschädigen. Die jeweiligen Götter aller Religionen sind nicht zu beneiden. Ihre jeweiligen menschlichen Mannschaften auf Erden sind teilweise unter aller Sau, Warum eigentlich? Und wenn sie doch alle so mächtig sind und zugleich gut, wie jede Religion für sich reklamiert, warum nutzen die Götter ihre Macht nicht? Auf solche Fragen konnte mir schon vor 50 Jahren, als ich Schüler war, niemand antworten. „Die Wege des Herrn sind für uns nicht nachvollziehbar“ war schon damals wie heute die blödsinnige Antwort ihrer meist selbsternannten Vertreter auf Erden, die teilweise sogar zu Kindesmissbrauch neigten, wie auch heute und gerne köpften, auch noch heute.

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