<script>

Korruption in Brasilien: Präsident der Handelsvereinigung von Rio verhaftet

Operação-Lava-Jato

Lava-Jato: Alles begann an einer Tankstelle mit Autowäsche in der Hauptstadt Brasília, die zudem über eine Wechselstube und einen Geldtransferservice verfügte (Foto: PoliciaFederal)
Datum: 23. Februar 2018
Uhrzeit: 13:51 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Im Rahmen der Operation „Lava Jato“ hat die Polizei am Freitag (23.) den Präsidenten der Handelsvereinigung von Rio de Janeiro verhaftet. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll Orlando Diniz in seiner Eigenschaft als geschäftsführender Gesellschafter knapp eine Million US-Dollar „umgeleitet“ haben.

Diniz benutzte demnach die Struktur des Netzwerks des ehemaligen Gouverneurs von Rio, Sergio Cabral. Dieser ist bereits inhaftiert und soll mehr als zwanzig Straften wie Geldwäsche begangen haben.

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2018 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
  1. 1
    Miguel

    Die Strafen für Korruption sind einfach zu gering, sie sollten wie Mord behandelt werden, incl. Einzug sämtlichen Privatbesitzes.

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!