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Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen: Die Situation in Venezuela ist katastrophal

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Linkspopulismus in Venezuela hat schon längst kriminelle Ausmaße erreicht (Foto: AlexProimos)
Datum: 08. März 2018
Uhrzeit: 02:58 Uhr
Leserecho: 3 Kommentare
Autor: Redaktion
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Der Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP), David Beasley, hat die Situation in Venezuela am Mittwoch (6.) als „katastrophal“ bezeichnet. Er betonte, dass das Maduro-Regime internationale Hilfe nicht zulässt und die Organisation deshalb eine Mission in die Grenzregion von Kolumbien entsenden wird um dadurch den Tausenden Venezolanern zu helfen, die aus ihrem Heimatland flüchten.

„In dieser sehr heiklen Situation tun wir alles was wir können. Die WFP kann allerdings in keinem Land tätig werden, wenn dies die dortige Regierung nicht genehmigt. Ich werde selbst nach Kolumbien reisen und mit den venezolanischen Flüchtlingen sprechen. Unser Ziel ist es, alles in unserer Macht Stehende zu tun, damit Kinder nicht verhungern“, so Beasley auf einer Konferenz in der Casa de América im spanischen Madrid.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Der Bettler

    was diese verbrecherregierung macht ist eindeutig völkermord !! mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

  2. 2
    Galgo

    Man sollte nun wirklich ernsthaft die eingefrorenen Bankkonten flüssig machen und an Bedürftige Flüchtlinge verteilen. So quasi eine „missión de fuera para los de ex- dentro?“ Man sollte vielleicht auch mal an die Sachgegenstände von einigen Chavisten (Tochter, Sohn usw. vom gláctico, maduro cabello usw.) gehen. Wäre doch nicht schlecht, wenn die Geflohenen in Villen und Häusern von diesen Chavisten wohnen könnten. Die USA und Europa hätten da schon Verwendung , immerhin tragen sie mit die Hauptlast . Auch Costa Rica könnte z.B. einige PSUV Anhänger enteignen und ihnen venezolanische Flüchtlinge in das Häuschen setzen. Allen wäre geholfen! Politiker sollten mal nachdenken und ihre Gesetze überdenken, denn dass Menschen mit so viel Geld, erwirtschaftet innerhalb von 19 Jahren, ohne vorher ein Kapital gehabt zu haben, ohne einer innovativen Idee (ok, die hatten sie ja eigentlich, den chavismus) das lässt doch darauf schliessen, dass da die Mafia am Werke war und ist. Also, kann man die Mafia nicht enteignen? Nicht in den USA ? Nicht in Europa? Nicht in einigen Ländern Südamerikas? Vielleicht ist dies ja alles nur, ja was?? Haben die Herrschaften selbst irgendwelche Interessen? Sitzen die bösen Buben nicht nur in Vzla.? Sitzen da doch Einige auch in anderen Ländern? Nicht ganz so grausam und brutal, aber doch so ziemlich arrogant und unmenschlich? ¡ Politiker! = Schimpfwort !

  3. 3
    Miguelito

    Dass die Politik ein dreckiges Geschäft ist, dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Solange es Menschen gibt, wird es Gewalt /Korruption und sämtliche anderen „Unzulänglichkeiten“ geben! Das kann und wird sich leider nicht ändern!

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