<script>

Waldbrand zerstört mehr als 5.000 Hektar eines Bio-Reservats

feuerwehr

Ökologen und Umweltschützer kritisieren das Katastrophenmanagement der nicaraguanischen Regierung scharf (Foto: Archiv)
Datum: 10. April 2018
Uhrzeit: 13:26 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Im Süden Nicaraguas, nur 22 Kilometer von der Grenze zu Costa Rica entfernt, hat ein Waldbrand bereits mehr als 5.000 Hektar eines Landschaftsschutzgebietes zerstört. „Indio Maíz Biological Reserve“ gilt als einer der wichtigsten Lebensräume des zentralamerikanischen Landes, mehr als 400 Vogelarten leben in dem Bio-Reservat. Ökologen und Umweltschützer kritisieren das Katastrophenmanagement der nicaraguanischen Regierung scharf. Das Regime von Daniel Ortega hat die Hilfe Costa Ricas, ein Team von vierzig Feuerwehrleuten zur Bekämpfung der Flammen, abgelehnt.

Der Leiter des Zivilschutzes, Rogelió Flores, hat jedoch die Regierungen von Honduras, Panama und Mexiko öffentlich um Unterstützung gebeten. Bisher hat nur der mexikanische Präsident Peña Nieto einen Hubschrauber MI17 der mexikanischen Luftwaffe zur Brandbekämpfung angeboten.

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2018 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Leider kein Kommentar vorhanden!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!