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Programmtipp: Sozialer Notstand wegen Flüchtlingen aus Venezuela

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Grenzstädte befinden sich am Rande einer Krise (Foto: Malteser)
Datum: 12. April 2018
Uhrzeit: 11:33 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Die Weltbilder blicken Woche für Woche bis zum Horizont und weiter. Sie erzählen die wichtigen Geschichten aus dem Ausland: bildstark und informativ. Julia-Niharika Sen zeigt zusammen mit den ARD-Korrespondenten weltweit den Alltag der Menschen im nahen und fernen Ausland: in packenden Reportagen, spannenden Geschichten und berührenden Porträts. Nacht von Donnerstag auf Freitag, 13.04.18 um 00:30 – 01:00 Uhr:

Brasiliens Regierung hat angesichts des unkontrollierten Flüchtlingsstroms aus Venezuela in dem nördlichen Teilstaat Roraima den sozialen Notstand ausgerufen. Die humanitäre Krise in der Grenzregion wird immer größer. Mindestens 40.000 Venezolaner leben in der abgelegenen Region unter schlimmen Bedingungen. Und es werden immer mehr. Das Militär soll nun 200 Mann in die nördliche Amazonasregion entsenden. Sie sollen ein Feldlazarett an der Grenze sowie mehrere Kontrollposten errichten. Die Grenzübergänge zu Venezuela sollen jedoch weiter offen bleiben. Nachdem sich die Versorgungslage in Venezuela im letzten Jahr massiv verschlechtert hatte, flohen immer mehr Venezolaner nach Brasilien. Alleine in Roraimas Hauptstadt Boa Vista sollen derzeit mehr als 40.000 Venezolaner leben. Wie viele weitere Flüchtlinge sich insgesamt in der abgelegenen Urwaldregion aufhalten, ist nicht bekannt.

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