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Lithiumindustrie benötigt Investitionen von 10 Milliarden US-Dollar

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Tesla Motors wurde mit dem Ziel gegründet, Elektroautos für ein breites Publikum zu bauen (Foto: teslamotors)
Datum: 18. April 2018
Uhrzeit: 14:21 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Nach Angaben des chilenischen Bergbauunternehmen SQM (Sociedad Quimica y Minera) benötigt die globale Lithiumindustrie im Laufe eines Jahrzehnts Investitionen zwischen 10 und 12 Milliarden US-Dollar. Nur so könne die steigende Nachfrage nach dem chemisches Element gedeckt werden. Die heute wichtigste und am schnellsten wachsende Anwendung für Lithium ist die Verwendung in Lithium-Ionen-Akkumulatoren (oft auch als wiederaufladbare Batterien bezeichnet) welche unter anderem in Smartphones, Laptops, Akkuwerkzeugen oder elektrisch betriebenen Fahrzeugen, wie Hybridautos, Elektroautos oder E-Bikes zum Einsatz kommt.

„Die Nachfrage wird in den nächsten 10 Jahren um 600.000 bis 800.000 Tonnen Lithiumcarbonat-Äquivalent steigen“, so Daniel Jimenez, Senior Vice President von SQM, auf einer Konferenz über Batteriematerialien in Shanghai. Die Prognose von SQM basiert auf der Messung der Betriebsmittelausgaben pro Tonne Lithiumcarbonat-Äquivalent, fügte der Vorstand hinzu und stellte fest, dass die Industrie den Erzverbrauch in der Vergangenheit unterschätzt und die verfügbaren Vorräte überschätzt habe. Derzeit verfügt das Unternehmen über eine Lithiumcarbonat-Produktionskapazität von 48.000 Tonnen in Chile, die in diesem Jahr auf 70.000 Tonnen und 2019 auf 100.000 Tonnen steigen wird.

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