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Organisiertes Verbrechen: Ecuador erhält internationale Hilfe

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In Kolumbien gibt es immer noch rund 1200 abtrünnige FARC-Kämpfer (Foto: Archiv)
Datum: 18. April 2018
Uhrzeit: 17:16 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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Ehemalige Mitglieder der linksgerichteten Terror-Organisation FARC torpedieren mit Entführungen den Friedensprozess in Kolumbien. An der Grenze zum Nachbarland Ecuador wurde vor wenigen Tagen das Paar Óscar Efrén Villacís Gómez und Katty Vanesa Velasco Pinargote aus Santo Domingo de los Tsáchilas verschleppt, kurz zuvor hatte die kriminelle Gruppe „Front Oliver Sinisterra“ einen aus Ecuador stammenden Reporter, einen Fotografen und deren Fahrer ermordet. Die Regierung gab in Quito bekannt, dass sie die Gewalttaten stoppen wird. Daher haben Präsident Moreno und sechs in Ecuador akkreditierte Botschafter einer technologischen Kooperation zugestimmt.

„Wir setzen im Kampf gegen grenzüberschreitende Kriminalität auf internationale Zusammenarbeit mit der DEA, Interpol, Ameripol, Europol und auf Kolumbien und Peru“, teilte Minister Navas mit. Todd Chapman (Botschafter der Vereinigten Staaten) gab bekannt, dass es eine Verpflichtung der Zusammenarbeit gebe, um dem Land beim Grenzproblem zu helfen. Staatsoberhaupt Moreno kündigte den Beschluss nach seinem Treffen mit den Botschaftern von Mexiko, Spanien, den Vereinigten Staaten, Großbritannien, China und Frankreich an. „Wir haben uns (mit ihnen) darauf geeinigt, dass sie uns im Kampf gegen diese Kriminellen zur Seite stehen. Diese Bruderländer haben uns ihre ganze Technologie und Erfahrung (Geheimdienst etc.) im Kampf gegen das organisierte Verbrechen angeboten“, so Moreno.

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  1. 1
    Pancho Villa

    und was hat Uruguay damit zu tun?

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