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Deutsche Kommunistische Partei zur Präsidentschaftswahl auf Kuba

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Altkommunist Fidel Castro war mit der Bewegung des 26. Juli (M-26-7) die treibende Kraft der kubanischen Revolution (Foto: ScreenshoYouTube)
Datum: 20. April 2018
Uhrzeit: 22:24 Uhr
Leserecho: 3 Kommentare
Autor: Redaktion
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Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) gratuliert dem kubanischen Volk zur Wahl von Miguel Díaz-Canel zum Präsidenten der Republik Kuba. Er folgt Raul Castro, der über 10 Jahre die Geschicke des sozialistischen Landes leitete und weiter als Vorsitzender der Kommunistischen Partei Kubas für die Weiterentwicklung des kubanischen Sozialismus seine Erfahrung und Kampfgeist einsetzen wird. Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP führt dazu aus: „Wie dunkel auch die Zeiten sind, Kuba war, ist und wird ein Leuchtfeuer der Menschlichkeit und Solidarität, des Sozialismus sein. 603 gewählte Abgeordnete der Nationalversammlung stimmten für Miguel Díaz-Canel. Er sagte in seiner Antrittsrede, dass der Wille des Volkes sei, ‚in diesem historischen Moment die kubanische Revolution fortzusetzen‘. Das ist ein klares Ja zum Sozialismus und ein Nein zu Kapitalismus, Ausbeutung und Krieg.“

Das kubanische Volk wird weiter den Entwicklungsplan umsetzen, den es zwischen 2011 und 2016 in einer breiten gesellschaftlichen Debatte diskutiert und verabschiedet hat. Daran werden Rückschläge durch Naturkatastrophen und Widrigkeiten wie andauernde Hetzpropaganda gegen ihr Land durch kapitalistische Medienkonzerne und die imperialistische Blockadepolitik seitens der USA und der EU nichts ändern können.

Patrik Köbele erklärt dazu: „Es ist höchste Zeit, dass diese völkerrechtswidrige Blockade gegen Kuba aufgegeben wird. Wie oft muss die UNO-Vollversammlung in überwältigender Mehrheit für die Aufhebung der Blockade noch stimmen, bis die selbsternannten Herren der Welt kapieren, dass sie die Uhren nicht zurückdrehen können. Wir Kommunistinnen und Kommunisten in Deutschland stehen auch in Zukunft dem kubanischen Volk in Solidarität und Freundschaft zur Seite. Für heute bleibt uns nur noch zu sagen, gracias por todo y buena suerte!”

Pressemitteilung

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  1. 1
    thor

    ja ja, der Endsieg des Sozialismus wurde schon dutzende Male auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben… warum wohl?!

  2. 2
    Miguel

    ESV lebe der Sozialismus, nein zu Kapitalismus, Ausbeutung und Krieg??
    Wie bezeichnet man das, wenn das eigene Volk ausgebeutet wird, Krieg gegen das eigene Volk geführt wird, indem es, eingesperrt und gefoltert wird,c nur wenn es die Wahrheit sagt.

  3. Es ist schon bewundernswert, wie viel „Freiheit“ sich unsere Demokratie erlauben kann, oder besser gesagt, muss. Jemand, der das Recht auf freie Meinungsäußerung zur Verbreitung solch schamloser, menschenverachtender Lügen mißbraucht, wie dieser Patrik Köbele, sollte in irgendeiner Form dafür zu Rechenschaft gezogen und möglichst an einer Fortsetzung gehindert werden.

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