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Morgenmagazin: Armut und Perspektivlosigkeit – Venezuela vor der Wahl

Datum: 18. Mai 2018
Uhrzeit: 13:19 Uhr
Ressorts: Kurznachrichten
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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Für Geld braucht man wegen der Inflation einen Schuhkarton, Menschen schöpfen Wasser aus der Kanalisation. Die Bilder, die Xenia Böttcher in Venezuela gedreht hat, sind erschreckend. Das einst reichste Land Lateinamerikas durchlebt eine beispiellose Krise. Trotzdem hat Präsident Maduro noch glühende Anhänger.

Für diese Not hat es keinen Krieg gebraucht, kein Erdbeben, keinen Tsunami. Linkspopulisten sind für den Zusammenbruch verantwortlich, ein kriminelles Regime hält sich mit Hilfe des Militärs noch an der Macht.

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  1. 1
    Miguel

    Der Bericht ist gut, in Wahrheit ist aber alles noch viel schlimmer. Maduro braucht bei der Wahl Leute auf der Straße um sein abgespeichertes Wahlergebnis preisgeben zu können, die Menschen müssen zu Hause bleiben. Aber ich denke er wird Bilder aus vergangenen Jahren bringen so wie bei allem was im Fernsehen läuft.

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