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Tourismus Peru: Per Seilbahn zur Inka-Ruine Machu Picchu

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Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru (Foto: Alex E. Proimos)
Datum: 04. Juli 2018
Uhrzeit: 11:49 Uhr
Leserecho: 3 Kommentare
Autor: Redaktion
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Perus Machu Picchu ist die berühmteste präkolumbianische Ruine der gesamten Andenregion. Die von den Inka gegründete Stadt hoch über dem Tal des Río Urubamba zieht weiterhin Touristen aus aller Welt an was bedeutet, dass die Aufstiegsmethoden angepasst werden müssen. Nach Berichten verschiedener peruanischer Medien sollen Seilbahnen die Touristenbusse ersetzen.

Es wird davon ausgegangen, dass die Arbeiten in den ersten Monaten des Jahres 2019 beginnen und bis 2021 dauern könnten. Während dieser Zeit werden die Busse weiterhin auf der Hiram Bingham Road verkehren. Dieses System wird von mehr als 90 Prozent der in- und ausländischen Touristen genutzt, aber die Kapazität dieser Fahrzeuge ist aufgrund der Passagiernachfrage zusammengebrochen.

Auch die hohe Umweltverschmutzung und die hohen Unterhaltskosten der Straße haben den Bau der Seilbahn begünstigt, von der erwartet wird, dass sie den Transport beschleunigt, billiger und sicherer ist und den Urlaubern ein besseres Sightseeing bietet.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    olivia2000

    Zitat: Dieses System wird von mehr als 90 Prozent der in- und ausländischen Touristen genutzt, aber die Kapazität dieser Fahrzeuge ist aufgrund der Passagiernachfrage zusammengebrochen.

    Über diesen Satz sollte man genau nachdenken, denn ursprünglich, nach Forderung der UNESCO sollten es pro Tag nicht mehr als 2500 Besucher sein.
    Als ich 2016 dort war, durften es rechnerich und leicht über den Daumren gepeilt, ca. 5 bis 7 Tausend Besuchern am Tag gewesen sein. Ich wette, wenn die Seilbahn fertig ist, werden es 10 Tausend sein, denn dann rollt der Dollar erst so richtig.

    Es gibt sogar Überlegungen auch nachts Bresucher dort hinein zu lassen, bei all dem kann man sich nur an den Kopf fassen.
    Schade, dass die Verantwortung nicht mehr in peruanischer Hand liegt. Machu Picchu ist in meinen Augen kein Weltkulturerbe mehr, es wird als solches nur noch als Geldmaschine missbraucht.

  2. 2
    Mark

    gut das ich 2002 schon dort war, wo nur eine Handvoll in den Ruinen rumliefen!

  3. 3
    Reisender

    Die Geldmaschine läuft schon bei der Anreise mit der Bahn – und alles fliesst an ausländische Konzerne, mind. 200 $ pro Person. Die Eintrittsgebühr ist daneben vernachlässigbar. Die Seilbahn wird bestimmt auch durch die Ausländer gebaut. Warum der Bau von 2019 bis 2021 dauern soll ist erstaunlich, mehr als 1 Jahr benötigt so etwas kaum.
    Ich war 2 x dort (2013 + 2014), mit den ersten Bussen am Morgen konnte man den Massen noch etwas ausweichen. Aber ich begreife, dass jeder dies sehen will.

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