Mordfall van der Sloot: FBI finanzierte Reise nach Peru

Datum: 09. Juni 2010
Uhrzeit: 17:57 Uhr
Ressorts: Panorama, Peru
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Laut einem Bericht der New York Daily soll der Niederländer Joran van der Sloot für Informationen über das Verschwinden der Amerikanerin Natalee Holloway auf Aruba US $ 25.000 vom FBI erhalten haben.

Nach Angaben der Zeitung bot van der Sloot, 23, der Mutter der ermordeten Natalee Holloway Informationen über das Verschwinden ihrer Tochter im Austausch für US $ 25.000 an. Die Mutter von Natalee informierte danach Agenten des Federal Bureau of Investigation (FBI) der USA, die beschlossen Joran van der Sloot das Geld zu geben um so Informationen zu erhalten.

„Vier Tage später flog van der Sloot nach Lima in Peru, wo er Stephany Flores, 21, in einem Hotelzimmer ermordete“ hiess es in dem Bericht der New York Daily. Die Zeitung fügte hinzu, dass der Holländer „in der Lage war zu reisen, weil das FBI keine unmittelbare Anklage gegen van der Sloot erhob und kein Ausreiseverbot gegen ihn bestand“.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden. Bildnachweis: REUTERS/Joshua Roberts

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!