Ecuador wird von einer anhaltenden Dürre heimgesucht. Durch die ausbleibenden Regenfälle können die Wasserkraftwerke die benötigte Energie nicht mehr ausreichend produzieren. Die schwere Energiekrise zwingt das Land zu Rationalisierungsmaßnahmen.
Die Präsidenten von Peru und Ecuador, Alan García und Rafael Correa unterzeichneten nun ein Dekret, welches Peru den Verkauf von Elektrizität an Ecuador genehmigt.
“Peru ist ein Land das die Fähigkeit besitzt Energie sowohl für den Eigenbedarf als auch für benachbarte Länder zu liefern”, betonte Alan García.
Peru wird mehrere Turbinen, welche elektrische Energie erzeugen, an Ecuador vermieten. Der Präsident von Ecuador erhofft sich dadurch eine baldige Beendigung der Energiekrise.
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