Katholische Kirche besorgt über zunehmende Kriminalität

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Datum: 18. November 2009
Uhrzeit: 21:39 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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DrogenschmuggelDie katholische Kirche der Dominikanischen Republik äußerte sich besorgt über die zunehmende Kriminalität sowie dem Drogenkonsum und Verkauf in den Städten im Südwesten des Landes.

Der Drogenhandel erfolgt über die Grenze und betrifft die gesamte Karibik. Viele Kinder und Jugendliche sind in diesem Milieu beschäftigt.

Ein Sprecher der katholischen Kirche teilte mit, dass die Kirche in verschiedenen Sektoren bereit sei bei der Bekämpfung des Übels zu helfen.

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  1. 1
    stressless

    Aus meiner Sicht stellen die Bahamas ein echtes Risiko als Urlaubsziel dar. Über die Dominikanische Republik und Haiti haben wir insbesondere über Presse und Fernsehen doch ein einigermaßen realistisches Bild, die hinterlistische Gefahr ist aber gerade bei den Bahamas gegeben. Sie werden fragen, warum die Bahamas kein Paradies sind, wie es zum Beispiel der Honorarkunsul Piepenbrock in Deutschland Glauben machen will?

    Dieser Ministaat Bahamas verwendet extreme Beträge, um insbesonders über amerikansche PR-Agenturen positive Nachrichten zu veröffentlichen. Bedauerlicherweise mit Erfolg, denn man nutzt innerhalb des Netzwerkes der Reiseindustrie, die natürlich nur die Geldscheine der Verbraucher im Auge haben, die zahlreichen Möglichkeiten, Halbwahrheiten, die final Unwahrheiten sind, zu verbreiten.

    Tatsächlich stehen die Bahamas auf der Top Ten Liste im Weltdrogenhandel! So ist es auch nicht verwunderlich, wenn dort jährlich neue Höchstraten bei Morden erreicht werden. Natürlich finden wir dort auch eine weit verbreitete Korruption angefangen bei der Polizei, über Rechtsanwälte und Richter bis hin zu Politikern und höchsten Regierungsmitgliedern.

    Leider gibt es zu wenig Journalisten, die bereit sind, die Kriminalität, Unfreundlichkeit und Ungerechtigkeit gegenüber Ausländern zu beschreiben. Der Gefälligkeitsjournalismus beherrscht Reisemagazine und Reiseberichte im Fernsehen.

    In meinen Augen fehlt bei Airlines, wie zum Beispiel Condor, und Reiseorganisationen, wie DER, eine Portion an Ethik und Moral, wenn die Bahamas als Paradies bezeichnet werden und der Slogan „It´s better in the Bahamas“ verwendet wird. Vertreter der Reiseindustrie nehmen so nur das Image an, das wir heute bei den Banken kritisieren!

    Warum rede ich von Risiken und Gefahren bei ach so tollen karibischen Inseln? Ich denke mal, dass jeder Urlauber nach Rückkehr feststellen wird, dass er erheblich mehr Geld ausgegeben hat als ursprünglich geplant. Die millionenfach wiederholten Beschreibungen von angeblich freundlichen Bahamesen sind simpel ausgedrückt eine Lüge, wenn Bahamesen von sich selbst behaupten, dass sie Chamäleons sind, weil es Freundlichkeit nur gegen harte Dollar gibt. Das wahre Gesicht der Einheimischen zeigt sich darin darin, dass heute Touristen nicht mehr einzeln überfallen, sondern in Gruppen ausgeraubt werden. Vorsicht ist besser auf den Bahamas. Das sollten auch Investoren wissen.

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