IDB und Regierung von Bolivien unterzeichnen Kreditabkommen

Datum: 27. November 2009
Uhrzeit: 15:51 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

idb-bigDie Regierung von Bolivien und die Inter-American Development Bank (IDB) unterzeichneten am Freitag ein Kreditabkommen.

Laut Regierungsangaben sollen vom gewährten Kredit besonders Gebiete mit einer hohen Armutsquote profitieren. Mit einem Teil der Summe soll der Bau des Wasserkraftwerks Misicuni unterstützt werden sowie Programme zur Korruptionsbekämpfung in der Provinz von Cochabamba geschaffen werden.

Der gewährte Kredit, den Bolivien in diesem Jahr erhalten hat, ist für das Land von enormer Bedeutung. Er wird den Bewohner der Provinz Cochabamba sowie der ganzen Region zusätzliche Kraft verleihen.

Die Gesamtkreditsumme beläuft sich auf US $ 251 Millionen, von denen 171 Millionen von der IDB und 80 Millionen von der Regierung von Spanien gewährt wurden.

Der Vertrag wurde am heutigen Freitag um 8.00 Uhr Ortszeit in der Zentrale des Theaters Teófilo Vargas, in der Gemeinde Quillacollo, 13 Kilometer von der Stadt Cochabamba entfernt unterzeichnet.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Leider kein Kommentar vorhanden!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!