Zentralamerikanische Länder verklagen Dominikanische Republik

cafta

Datum: 10. Oktober 2010
Uhrzeit: 09:56 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)
► Verstoß gegen Freihandelsabkommen

Seit Anfang diesen Jahres belegt die Dominikanische Republik mehrere Länder Zentralamerikas mit hohen Einfuhrzöllen auf elektrische Produkte. Die zentralamerikanischen Länder El Salvador, Honduras, Guatemala und Costa Rica sind übereingekommen, einen gemeinsame Beschwerde an die World Trade Organization (WTO) gegen die Karibikinsel einzureichen.

Nach Angaben des guatemaltekischen Vizeministers für Wirtschaft, Raul Trejo, verstösst die Regierung der DomRep gegen das bestehende Freihandelsabkommen DR-CAFTA (Dominican Republic – Central American Free Trade Agreement).

„Es gab eine Vereinbarung zwischen den vier Ländern und der Dominikanischen Republik. Zollaufschläge in Höhe von 30 bis 40% sind deswegen nicht gerechtfertig. Dies sind unlautere Praktiken zum Schutz der einheimischen Produzenten, die wir so nicht hinnehmen werden“, so Trejo.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden. Bildnachweis: http://www.almomento.net/news/127/ARTICLE/70783/2010-10-10.html

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Leider kein Kommentar vorhanden!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!