Morales im Iran: Bolivien unterstützt Kampf gegen den Imperialismus

moralesiran

Datum: 27. Oktober 2010
Uhrzeit: 08:54 Uhr
Leserecho: 3 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Zügige Vernichtung der amerikanischen Hegemonie prognostiziert

Der Präsident von Bolivien gab in Teheran bekannt, dass seine Regierung alle Staaten unterstützt, die gegen den US-Imperialismus kämpfen. Laut Angaben der iranischen Nachrichtenagentur ISNA prognostizierte das Staatsoberhaupt eine „rasche Zerstörung“ der amerikanischen Hegemonie.

„Bolivien unterstützt alle Staaten, die gegen den US-Imperialismus kämpfen. Durch die Zusammenarbeit mit den revolutionären Ländern wird dieser bald zerstört sein“, zitierte die Agentur die Rede Morales vor dem iranischen Parlament. Das Parlament soll dabei die Rede des ersten indigenen Staatsoberhauptes der Andenrepublik mit Standing Ovations gefeiert und mehrmals „Tod für Amerika“ gerufen haben.

„Unsere Bevölkerung ist seit vielen Jahren Opfer des Imperialismus, aber jetzt sind wir bereit, unser Blut zu opfern und sie zu bekämpfen“, teilte Morales in einer feurigen Rede mit. Der südamerikanische Führer lobte den Iran auch als das Land, welches die Führung im Kampf gegen die USA übernimmt.

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  1. 1
    Chris

    Langsam haut dieser Morales über die Stránge. Seinen wahren Charakter hat er ja vor enigen Wochen auf dem Fussballfeld demonstriert. Sich jetzt da von Iranischen Kampfgeschrei hinreissen zulassen könnte politische Folgen fúr das Land haben, auch wenn die Exporte in die USA mit nur 10% zu Buche stehen , so sind die trotzdem ein wichtiger Handelspartner auf dem technologischem Sektor.

    • 1.1
      Werner

      du Opfer! Den wahren Charakter hat Deutschland unter seinem Führer bewiesen. Die USA auf der ganzen Welt, mit Macht der Medien Power. und jetzt geh wieder RTL gucken Chriss ;-)

  2. 2
    Martin Bauer

    Morales ist doch gar nicht fähig zu begreifen, was er da von sich gibt. Er kaut den Mist von Castro und Chávez wieder. Zu mehr reicht es in seiner Birne nicht.

    Es steht den Latein Amerikanern ja frei, sich von US amerikanischen Konzernen und deren Ausbeutung unabhängig zu machen. Überfällig ist das schon lang. Dazu muss man weder die USA bekämpfen noch Hass sehen und erst recht sich keine Freunde unter Terroristen Staaten suchen. Etwas eigene Anstrengung und Leistung wären hilfreich. nicht nur Coca anbauen und verhökern.

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