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22. November 2010 - 16:17h | Aktualisiert: 22. November 2010 - 16:22h

Lateinamerika zunehmend attraktiv für Studenten aus den USA

Nur Mexiko verzeichnete Rückgang

Immer mehr Menschen aus den USA wählen als Studienplatz Staaten in Lateinamerika. Von diesem Trend profitieren vor allem Länder wie Peru, Chile, Argentinien und Costa Rica.

Laut einer Studie über die Mobilität von Studierenden aus der USA, veröffentlicht durch das Institut für Internationale Bildung (IIE) in New York, stieg die Zahl der US-Studenten in Peru zwischen 2007/2008 um 32%, in Chile im gleichen Zeitraum um 28% sowie in Argentinien um 15%.

Costa Rica verzeichnete eine Zunahme von 4,4%, während Mexiko einen Rückgang von 26,3% erlitt. Nach Meinung von Peggy Blumenthal, Direktorin der IIE, lag dies am Ausbruch der Schweinegrippe und der daraus resultierenden Reisewarnung durch das US-Außenministerium.

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