Cholitas in Bolivien im Visier von Hut-Dieben

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Datum: 18. Dezember 2009
Uhrzeit: 18:01 Uhr
Ressorts: Bolivien, Panorama
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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cholitaDie typische Melonenhüte, von bolivianischen Cholitas getragen, sind  zu einem begehrten Ziel für Diebe in der Stadt La Paz geworden.

Als Cholita werden die traditionell gekleideten Frauen in Bolivien, Chile und Peru bezeichnet. Die Kleidung der Cholitas besteht aus der Pollera (einem Überrock), bis zu 10 Unterröcken, dem Schultertuch und dem typischen Hut. Meist erscheinen Cholitas durch die vielen Lagen an Kleidung rundlich bis übergewichtig.

Die typischen Melonehüte der Cholitas sind ein begehrtes Objekt von Dieben geworden. Sie reißen den Frauen die Hüte aus geöffneten Bus oder Autofenstern vom Kopf und verkaufen sie teuer weiter.

Viele Frauen haben mittlerweile ihre Hüte, die bis  zu US $ 200 kosten, durch billigere Modelle ausgetauscht.

Die Cholitas bedecken mit ihren traditionellen Melonenhüten ihr Haar und ihre zwei Zöpfe. Das Material für diese Hüte wird im Allgemeinen aus Brasilien und Argentinien importiert.

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