Kurioses bei der Rallye Dakar in Argentinien: Teilnehmer mussten Mautgebühren zahlen

Datum: 02. Januar 2011
Uhrzeit: 09:07 Uhr
Ressorts: Argentinien, Sport
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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► Autobahngebühren an der Autopista Acceso Oeste

Die Teilnehmer der Rallye Dakar mussten gestern zur Verblüffung des Publikums und der weltweiten Zuschauer Autobahngebühren an der „Autopista Acceso Oeste “ bezahlen. Das Bild des argentinischen Motorradfahrers Eduardo Alan, der auf Höhe der Avenida Lacarra von seinem fahrbaren Untersatz stieg um die Mautgebühr zu entrichten, wurde im argentinischen Fernsehen unzählige Male wiederholt. Eine Erklärung zu diesem Vorfall wurde bisher von den Verantwortlichen nicht bekannt gegeben.

Mehr als eine Million Zuschauer haben gestern den Auftakt der Rallye Dakar in Buenos Aires gefeiert. Schauplatz des symbolischen Starts ohne Wertung war für die 140 Autos, 170 Motorräder, 30 Quads und 67 Lastwagen die Avenida 9 de Julio um dem Obelisken, eines der Wahrzeichen der argentinischen Metropole.

Mehr als 9.500 km sind zu fahren, davon 5.000 km Wertungsprüfungen, verteilt auf 13 Etappen. Die Dakar 2011 wartet mit einem dichten Programm auf, dessen Details auf die verschiedenen Fahrzeugkategorien zugeschnitten wurden, die an der Rallye teilnehmen. Die längsten Abschnitte, sowohl die Wertungsprüfungen als auch Verbindungsstrecken, liegen auf dem Rückweg nach Buenos Aires.

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  1. 1
    Chris

    ..und nicht nur in Buenos Aires , gestern habe ich sámtliche Fahrzeuge in Cordoba an der Mautkasse Schlange stehen sehen ….. typisch argentinisch…..

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