Berlusconi bevorzugte auch Prostituierte aus Brasilien und der Dominikanischen Republik

berlu

Datum: 20. Januar 2011
Uhrzeit: 13:01 Uhr
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Autor: Redaktion
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► Rubygate-Affäre in Italien

Silvio Berlusconi, italienischer Ministerpräsident, Lebemann und sebstbekennender Macho, soll laut italienischen Medien auch diverse Liebesdienste von Prostituierten aus Brasilien und der Dominikanischen Republik in Anspruch genommen haben.

Italiens Ministerpräsident steht mitten in der Rubygate-Affäre. Nicole Minetti, die neben ihrem Amt als Regionalrätin auch einige diskrete Aufgaben für Silvio Berlusconi erledigt haben soll, hat dem Liebhaber junger Schönheiten offensichtlich die damals erst 17-jährige Marokkanerin Ruby ins Schlafgemach geliefert.

Bei weiteren Recherchen der emsigen Paparazzi wurde inzwischen bekannt, dass der 74-jährige Multimilliardär (Laut Forbes 9,4 Milliarden US-Dollar) und Besitzer des Fußballklubs AC Milan, auch Frauen aus Lateinamerika und der Karibik bevorzugte. Die dominikanischen Prostituierten Arisleida Espinosa und María Ester García Polanco, sowie die Brasilianerin Iris Berardi, sollen nach ihren Ermittlungen ebenfalls auf der Lohnliste des in die Kritik geratenen Politikers gestanden haben.

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