Uruguay: Regierung verbietet Mitarbeitern Facebook und Twitter

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Datum: 25. Januar 2011
Uhrzeit: 03:42 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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► Regierungsmitarbeiter sollen nicht von Arbeit abgelenkt werden

Die Regierung von Uruguay hat ihren Mitarbeitern während der Arbeitszeit die Benutzung der sozialen Netzwerke Twitter und Facebook verboten. Ebenfalls wurden auf ihren Computern die Chat-Dienste Hotmail, Messenger und Skype blockiert. Laut einer Mitteilung aus Regierungsquellen sollen die Beamten keine Zeit verschwenden und nicht bei ihr täglichen Arbeit abgelenkt werden.

Der uruguayische Präsident José Mujica ist der einzige regionale Führer, der kein Konto bei einem sozialen Netzwerk besitzt. Im Gegensatz dazu kündigen die Staatsoberhaupter aus Argentinien, Brasilien, Venezuela und Chile alle Amtshandlungen und Reden über Facebook und Twitter an. Manche der Präsidenten haben mehr als 300.000 „Followers“. Brasiliens erste weibliche Präsidenten Dilma Rousseff hat die Microblogging-Dienste regelmäßig während ihres Wahlkampfes eingesetzt.

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  1. 1
    roland-g

    „Manche der Präsidenten haben bis zu 300.000 “Followers”

    chavezcandanga 1,170,832 Follower (Stand: heute)

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