Kuba: Viel Sex und Tabak sind ein Garant für langes Lebens

juan

Datum: 25. Februar 2011
Uhrzeit: 08:03 Uhr
Leserecho: 2 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Geheime Formel für ein hohes Lebensalter

Laut eine Studie, welche an 54 Hundertjährigen auf Kuba durchgeführt wurde, sind viel Sex, der Genuss von Tabak und Kaffe die „geheime Formel“, um ein hohes Lebensalter zu erreichen. Ein weiteres gemeinsames Merkmal der Hochbetagten ist die Tatsache, dass sie ein sehr methodisches Leben führten. Die Mehrheit der Befragten hat einen klaren und scharfen Verstand. Viele von ihnen arbeiteten als Landarbeiter, mehr als 60% waren Kinder von Eltern, die ebenfalls über 100 Jahre alt wurden

Die Untersuchung  wurde in der Provinz Villa Clara, etwa 270 Kilometer östlich von Havanna durchgeführt. Dort leben mehr als 50 Menschen, die bereits ihren 100. Geburtstag feierten. 95% der älteren Menschen bevorzugen „ein abwechslungsreiches Essen, basierend auf Fisch, Fleisch, Eier, Milch, rotes Fleisch und Gemüse. Die Mahlzeiten werden mit natürlichen Gewürzen und wenig Salz zubereitet. Alle Befragten geniessen Kaffe und Tabak und behielten auch im fortgeschrittenen Alter ihr sexuelles Liebesleben bei.

Kuba hat mehr als 11.3 Millionen Einwohner (2005). Insgesamt leben 2.500 Hundertjährige (meist Frauen) auf der Nachbarinsel der Dominikanischen Republik. Mit 78 Jahren haben die Bewohner der Provinz Villa Clara die höchste Lebenserwartung. Benito Martínez Abogán, haitianischer Staatsangehöriger, soll am 19. Juni dieses Jahres seinen 126. Geburtstag gefeiert haben.

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  1. 1
    Gast.

    Wie erkläre ich das meinen Hausarzt?
    Saufen,Sex und Tabak das glaubt er Niiiee!!!

  2. 2
    Martin Bauer

    Ich kann nicht erkennen, dass andere Völker zu wenig dem Alkohol, Tabak und Sex zusprechen, um alt zu werden. Das wird kaum die Ursache sein. Vielleicht aber sind gerade die Hausärzte daran Schuld, dass wir so früh sterben? Kuba verleiht die seinen ja in grossem Umfang an andere Völker, wie Venezuela, von wo aus sie aus dem stattlichen Zwangsdienst in die Freiheit flüchten.

    Man sollte also die kubanischen Senioren mal fragen, wann sie ihren Hausarzt zuletzt gesehen haben. Mancher davon vielleicht niemals…?

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