Venezuela: Imperialismus hat das Leben auf dem Mars vernichtet

chavez

Datum: 23. März 2011
Uhrzeit: 05:11 Uhr
Leserecho: 8 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Kapitalismus ist an allem schuld

Nach Ansicht des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez hat der Imperialismus/Kapitalismus das Leben auf dem Mars vernichtet. Laut seinen Worten hätte es auf dem Roten Planeten eine Zivilisation geben können, wenn diese nicht ausgelöscht worden wäre. Bereits in der Vergangenheit zeigte sich das Staatsoberhaupt davon überzeugt, dass es Leben auf dem wegen seiner orange- bis blutroten Farbe nach dem römischen Kriegsgott Mars benannten Planeten gegeben hat.

Anlässlich des heute (23.) stattfindenden Weltwassertages schenkte der bolivarische Führer seinem Volk stundenlange Ansprachen, welche im TV und Radio landesweit übertragen wurden. Dabei gab Chávez bekannt: “Ich habe stets gesagt, dass es nicht erstaunlich ist, wenn sich herausstellt, dass es Leben auf dem Mars gegeben hat, aber Kapitalismus und Imperialismus dorthin gelangt sind und den Planeten zugrunde gerichtet haben“, glaubt der Präsident zu wissen.

Gleichzeitig warf er den westlichen Industrieländern vor, “Milliarden an Dollar in Waffen-und Rüstungsgüter zu investieren, statt sich um die weltweiten Wasserressourcen zu kümmern”. Nach Informationen von Control Ciudadano, einer venezolanischen Nichtregierungsorganisation die sich für eine bessere Kontrolle des Sicherheits- und Verteidigungsbereichs durch die Bürger einsetzt, hat der venezolanische Präsident Hugo Chávez in den letzten sechs Jahren 15 Milliarden US-Dollar für Waffenkäufe investiert. Miguel gab bekannt, dass diese Summe zusammen mit den Waffenkäufen aus China leicht auf 30 Milliarden anwachsen könnte, da Transparenz in Sachen Rüstungskäufe noch nie die Stärke der venezolanischen Regierung war.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Joern

    Wenn sich der Kapitalismus nicht um die noch zu erschließenden Wasservorräte kümmern würde, dann würde es keiner tun. Chavez schafft es ja nicht einmal, sein eigenes Volk mit Wasser zu versorgen. Wies will er denn welches vom Mars holen.

    Ich finde seine stundenlangen Reden, die übrigens im TV gesendet werden müssen (TV-Sender werden sonst geschlossen, wenn sie die Ausstrahlungen verweigern), furchtbar gruselig. Soviel hatte nicht einmal Erich Honecker in den damaligen Parteikongressen zu sagen.

  2. 2
    Heinz

    Kann man denn diesen Vollidioten nicht einliefern lassen. Am besten in eine Gemeinschaftsgummizelle mit den Castro-Tattergreisen und dem bolivianischen Andenhäuptling. Aufbewahrungsort wäre am besten Guatanamo.

  3. 3
    Franz Josef

    Immer wieder erstaunlich, was der Alkohol aus einem Menschen machen kann.

    • 3.1
      annaconda

      nein kein alkohol…..drogen,kokain hält ihn wach und fit

  4. 4
    Gast.

    Kann nur hoffen das der Papst Hugo Heilig spricht.
    Wer solche Hellseherische Fähigkeiten hat gehöhrt auf einen Tron
    oder in die Klapse!

  5. 5
    Angiven

    Oder Drogen?Wie sonst kann er 6 Stunden ohne Unterbrechung,ohne zu
    lallen,wenn auch nur Blödsinn reden?Seine Anhänger verblöden mit ihm.
    Die werden gekauft und verarscht,und die merken es nicht mal.

  6. 6
    la luna

    na, da hat hugo wohl mal wieder ein oder zwei kokablätter zu viel gekaut…..
    wenn dummheit weh tun würde……

  7. 7
    Fabian

    @Jörn:
    Erstens gibt es kein Wasserproblem in Venezuela. Und zweitens wurden die TV-Sender geschlossen, weil zum Ermorden Chavez aufgefordert haben. Du solltest weniger Bild lesen.

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