Lateinamerika: Vulkanausbruch weckt Angst vor erneutem Reise-Chaos

Grimsvötn

Datum: 23. Mai 2011
Uhrzeit: 02:17 Uhr
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Autor: Redaktion
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► Flugverkehr vorerst nicht massiv beeinträchtigt

Der isländische Vulkan Grimsvötn, einer der aktivsten der Insel, spuckt seit Samstagabend (21.) Feuer und Asche. Eine mehr als 15 Kilometer hohe Aschewolke könnte nach Einschätzung von Meteorologen den Süden Skandinaviens und Schottland erreichen und später auch Richtung Frankreich und Spanien ziehen.

Die Auswirkungen auf den Flugverkehr sind momentan weit geringer als nach der Eruption des Eyjafjallajökull vor einem Jahr. Damals hatte die Vulkanasche die Luftfahrt Europas tagelang blockiert und Millionen von Reisenden betroffen.

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Alleine in Spanien wurden mehr als 670 Flüge abgesagt. Von Portugal aus konnten unter anderem zahlreiche Transatlantik-Flüge nicht starten, was zu massiven Flugverspätungen für Passagiere mit Reiseziel Brasilien, Dominikanische Republik und anderen Ländern in Südamerika und der Karibik führte.

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