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25. Mai 2011 - 14:37h | Aktualisiert: 26. Mai 2011 - 20:42h

Cusco: Kältewelle in Peru fordert 19 Todesopfer

Thermometer könnte auf 20 Grad Minus sinken

Im Cusco, im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes, sind aufgrund niedriger Temperaturen mindestens neunzehn Menschen gestorben. Nach Angaben der Behörden starben zwölf Personen in den abgelegenen Gemeinden, sechs der Opfer waren jünger als fünf Jahre.

Die Provinzen Espinar und Canchis sind am stärksten von den tiefen Temperaturen betroffen. Meteorologen warnten davor, dass das Thermometer in den kommenden Tagen und Wochen bis auf 20 Grad unter Null absinken könnte.

Im vergangenen Jahr fordert eine Kältewelle in Lateinamerika mehr als 600 Todesopfer. Die Gesundheitsbehörden von Peru und Bolivien berichteten von erhöhten Atemwegserkrankungen und Fällen von Influenza A/H1N1. In den östlichen Regionen von Santa Cruz fielen 40.000 Fische der Kältewelle zum Opfer, hunderte von Alpakas starben an Unterkühlung.

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Kommentarbereich

  1. ..hier in La Paz haben wir zur Zeit Temperaturen um die 7Grad in der Nacht.
    Aber der Winter hat gerade erst angefangen..

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