Venezuela: Chávez reist von Ecuador nach Kuba

correa

Datum: 08. Juni 2011
Uhrzeit: 15:29 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Ausbau der bilateralen Beziehungen

Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hat während eines bilateralen Gipfeltreffens im ecuadorianischen Ferienort Salinas (Provinz Santa Elena) mit seinem Amtskollegen Rafael Correa mehr als ein Dutzend Kooperationsverträge unterzeichnet. Beide Staatschefs betonten dabei ihren Wunsch, die Sicherheit und Einheit Lateinamerikas zu stärken.

Der venezolanische Präsident sprach von der Notwendigkeit „Lateinamerika in eine Zone des Friedens und der Demokratie zu verwandeln“. „Mehr denn je wollen wir nicht, dass jemand bei uns eindringt, sich mit Bomben auf uns stürzt oder unsere Regierungen mit Staatsstreichen zu destabilisieren versucht“, so der bolivarische Führer.

Chávez, der sich vor seinem Besuch in Ecuador für mehrere Stunden zu einem Arbeitsbesuch in Brasilien aufhielt, ist inzwischen auf Kuba eingetroffen und in der kubanischen Hauptstadt Havanna von Präsident Raul Castro empfangen worden. Offizielle kubanische Medien berichteten in einer kurzen Notiz, dass Chávez in der Morgendämmerung auf dem Internationalen Flughafen „José Martí“ ankam. Die Reise diene dazu, „den Fortschritt der umfassenden bilateralen Beziehungen zwischen Kuba und Venezuela auszubauen“.

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