Experten analysieren Soja-Potential auf Kuba

soya

Datum: 12. Juni 2011
Uhrzeit: 09:47 Uhr
Ressorts: Kuba, Natur & Umwelt
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Sprachkurs Spanisch (Südamerika)
► Plan zur genetischen Verbesserung der Ernte diskutiert

Experten aus 13 Ländern haben sich auf Kuba getroffen um das Soja-Potential der Karibikinsel zu diskutieren und einen Plan zur genetischen Verbesserung der Ernte auszuarbeiten. Die Teilnehmer, unter anderem Fachleute aus Brasilien, Kolumbien, USA, Spanien, Mexiko, Panama, Venezuela, Guatemala und der Schweiz, tauschten ebenfalls Erfahrungen über die Erhöhung der Reisqualität in Uruguay aus und nahmen an einem Workshop über Pestizide teil.

Südamerika produzierte 2009 43 % der globalen Sojabohnenernte. Umweltschützer kritisieren dabei, dass in Argentinien und Brasilien große Flächen Regenwald abgeholzt werden, um die Anbauflächen für Soja zu vergrößern. Der Anbau transgener Sojabohnen ist in vielen Ländern Südamerikas stark verbreitet.

Als Transgene Sojabohne bezeichnet man mit Hilfe der Grünen Gentechnik erzeugte Sojapflanzen. Wie bei anderen bedeutenden Feldfrüchten werden hierbei vorteilhafte Gene in die Pflanzen eingebaut, was durch herkömmliche Pflanzenzucht nicht erreichbar wäre. In den bedeutendsten Anbauländern beträgt der Anteil transgener Sorten 64% bis 98%

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