Präsidenten-Posse in Venezuela kaum mehr zu überbieten

Datum: 02. August 2011
Uhrzeit: 12:40 Uhr
Ressorts: Leserberichte
Leserecho: 2 Kommentare
Autor: Heinz Müller, Caracas (Leser)
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Es ist widerlich, wie der venezolanische Präsident mit dem Verbrecher Gaddafi sympathisiert. Da liest der an Krebs erkrankte und durch eine Chemotherapie seiner Haarpracht beraubte Baumeister des Sozialismus des 21. Jahrhunderts eine Botschaft des international Geächteten medienwirksam im staatlichen TV vor.

Vertreter der westeuropäischen Linken und antistalinistische Sozialisten blicken derweil voller Bewunderung auf die Regierung des abgewirtschafteten Staates. Die Menschen hier in Venezuela greifen sich inzwischen immer mehr an den zugegebenermaßen nicht ganz so intelligenten Kopf.

Inzwischen merken selbst die glühendsten Verehrer in der hintersten Favela, dass die Erkrankung ihres Präsidenten weitere enorme Schäden im Hinterstübchen hinterlassen hat. Bleibt nur zu hoffen, dass die NATO dem Mann aus dem Beduinen-Zelt schnellstmöglich den Stecker herauszieht.

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  1. 1
    Ramon

    „Die Menschen hier in Venezuela greifen sich inzwischen immer mehr an den zugegebenermaßen nicht ganz so intelligenten Kopf“

    Heinz Müller, Du bist und bleibst ein Rassist.

  2. 2
    eurovenezolaner

    aber ramon,
    sind wir doch mal ehrlich, so ganz unrecht hat heinz müller doch gar nicht, denn was den ausbildungsstandard in venezuela angeht, kommt dieser wohhl nicht mal mit jenem zurückgebliebener 3.weltländer mit.

    z.b. in der geographi ist spätestens an der landesgrenze schluss
    z.b. die geschichte beginnt und endet mit simon bolivar
    z.b. darf man den IQ eines venezos, mit recht belächeln

    betrachtet man das gestige niveau der regierung und der freunde derer, darf sich ein jeder normale mensch die haare raufen.

    so gesehen liebe ramon, denke ich dass dies mit rassist nichts zu tun hat, sondern eher mit ernüchterung über das gebahren von h.c.

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