Venezuela vertieft Allianz mit dem Iran

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Datum: 04. August 2011
Uhrzeit: 05:02 Uhr
Leserecho: 4 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Kooperationsabkommen zum Bau von 10.008 Wohneinheiten unterzeichnet

Angesichts der Wohnungsnot in Venezuela hat die Regierung von Präsident Chávez mit dem Iran ein Abkommen über den Bau von 10.000 Wohnungen unterzeichnet. Die Höhe der Investitionssumme wird eine Milliarde US-Dollar betragen.

„Die Regierungen von Venezuela und Iran haben ein Kooperationsabkommen zum Bau von 10.008 Wohneinheiten unterzeichnet, welche für die Menschen in den Bundesstaaten Yaracuy, Lara und Carabobo geplant sind“, teilte das Auswärige Amt in Caracas mit. „Die Höhe der Investitionen beträgt mehr als eine Milliarde Dollar, 45.000 Menschen werden von den Wohnungen profitieren“, so der Minister für Wohnungswesen, Ricardo Molina.

Im vergangenen April startete die venezolanische Regierung einen Plan zum Bau von zwei Millionen Wohnungen in den nächsten sieben Jahren. Um dieses Ziel zu erreichen wurden Vereinbarungen mit Russland, Kuba, Brasilien, Argentinien, China und Weißrussland unterzeichnet.

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  1. 1
    roland-g

    Respekt

    aber vielleicht sollte man anfangen, die versprochenen Wohneinheiten (lt. den Angaben ca. 100.000 $ / WE) auch zu bauen; es fehlen nur noch 149 Tage bis zum Jahreswechsel.
    Dann beginnt ein Jahr mit neuen Versprechungen. (1/3 mehr WE wie die versprochenen in 2010)

  2. 2
    kw

    hört sich wie die überplanerfüllungen in der ex-ddr an. warum brauchen die venezulanos diesbezüglich hilfe von aussen? sie haben genug geld aus dem erdölgeschäft (oder müssten es jedenfalls haben), sie haben genug arbeitskräfte und die technischen voraussetzungen für derart einfache gebäude müssten wohl zu schultern sein. mit derart sinnlosen kooperationen bringt der große revolutionär dieses land mit sicherheit nicht voran. schade hugo, du versagst auf ganzer linie.

  3. 3
    eurovenezolaner

    das muss man sich einmal vorstellen!

    im erlölland venezuela, eines der reichsten länder der welt, mit:
    – 30 mio. bewohnern
    – zuviele leben unter der armutsgrenze
    – arbeitslose soviel man nur zählen kann
    – jugendarbeitslose ohne ende (über 40%)
    – kriminalitätsrate mit absolutem rekordwert
    – ein einfaches häuschen für eine familie um die 5000 $ baukosten
    – infrastrukturaufgaben ohne ende

    aufgaben wohin das auge sehen kann.

    und da bestellt der kranke hugo bei den mullas in persien 10.000 wohungen
    das stück für sagen und schreibe um die 100.000 $
    für dieses geld könnte man_
    200.000 häuschen bauen
    und tausenden von venezolanern für jahre ein arbeit und verdienst geben.

    um himmels willen stoppt dieses arschloch denn niemand ?

    um himmels willen muss man tatsächlich davon ausgehen, dass dieser arsch…h.c. nochmals gewählt wird.

    in der nächsten zeit sollen noch zusätzlich 20.000 knastis aus den gefängnissen entlassen werden, weils keinen platz hat, und wenn die auch weiterhin keine arbeit haben, können wir uns auf eine neue noch viel grössere gewalt und kriminalwell gefasst machen, nur mit dem unterschied, dass die polizei überhaupt keine verbrecher mehr einsperrt, weil ja sowieso eine chavez-tussi sie gleich wieder begnadigt.

    schidbürgerland hoch 3

    viva la revolution….. viva la idiotia…. viva los bandoleros…..

  4. 4
    Martin Bauer

    Dies ist selbstverständlich wieder mal nur getarnter Raub von Volksvermögen.

    Ich hab diese Art von „Viviendas“ schon gesehen. Die würden in Deutschland als menschenunwürdig klassifiziert und dürften nie zur Unterbringung von Menschen verwendet werden, bestenfalls als Lagerschuppen, aber dafür sind sie zu klein. Wie schon Eurovenezolaner schreibt, sollten $5000 für diese Art von „Heim“ reichen. Die anderen $95.000 pro Einheit, also 950 Millionen Dollar im Ganzen, werden sich die Chavista mit ihren iranischen Brüdern teilen. Und diese versaubeutelte Milliarde ist vermutlich von den Chinesen geliehen, gegen so gut wie verschenktes Mineraöl des venezolanischen Volkes…

    So dreist wie Kommunisten andere Menschen ausbeuten, hat es der schmutzigste Kapitalist noch nicht gewagt. Selbst die italo-amerikanische Mafia würde sich für solche Methoden schämen.

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