Venezuela: 16 Verletzte durch Linksfaschistische Chávez-Schläger

chavista

Datum: 04. August 2011
Uhrzeit: 17:44 Uhr
Ressorts: Leserberichte
Leserecho: 9 Kommentare
Autor: Martin Bauer, Caracas (Leser)
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)
► Gewalttäter mussten durch die Staatspolizei geschützt werden

Wenigstens 16 Personen wurden in Valencia bei drei aufeinander folgenden Prügelattacken durch wütende Chávista verletzt, davon sechs Polizisten und zwei Reporter. Der prügelnde Mob wollte den Reportern die Kameras entreißen, was in einem Fall auch gelang. Die Fotoausrüstung wurde komplett zertrümmert. Laut Augenzeugen war die Tat offenbar organisiert. Die Schläger kamen in Kleinbussen (Camionetas) an, in denen sich Säcke voller Steine befanden, die als Wurfgeschosse dienten. Auch Messer wurden von der Polizei beschlagnahmt. Die roten Genossen griffen überfallartig eine Gruppe von Passanten an, die vor dem Capitol über eine von Gouverneur Salas veranlasste Strassenerweiterung diskutierten. Mit schweren Stahlgittern, Eisenrohren und Flaschen schlugen sie auf Passanten und Polizisten ein.

Nachdem die erste Schlägerei von der Polizei des Staates Carabobo aufgelöst und einige der Täter verhaftet waren, formierte sich die Bande der Rothemden eine Stunde später zu einem neuen Angriff und eine weitere Stunde später nochmals. Schließlich erschien die Polizei der Stadt, die dem chavistischen Bürgermeister unterstellt ist, sowie die Nationalgarde, um die Gewalttäter vor weiteren Zugriffen durch die Staatspolizei und vor Prügel aufgebrachter Passanten zu schützen. Aus den Fahrzeugen kamen schließlich auch einige „Damen“ in roten Hemden mit Transparenten, die der Aktion den Anschein einer friedlichen Demonstration zu geben versuchten.

Es ist nicht das erste Mal, dass wir beobachten durften, wie chavistische Polizei und Nationalgarde rote Politschläger schützt. Hugo Chávez hatte für solche Verbrecher in seinen Diensten stets nur lobende Worte übrig. Dies erinnert fatal an die Jahre vor der Machtergreifung Hitlers, wo rote und braune Schlägertrupps die Strassen terrorisierten und die Demokratie regelrecht zu Tode prügelten.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Heinz

    Komisch, da berichtet die linke Schmuddelpresse gar nichts davon. Ist natürlich auch schwer, vom heimischen europäischen Sessel was darüber zu sagen. Und kopieren können sie auch nicht von Anderen.

  2. 2
    togo

    linkskommunistennazifaschistenchavistamonsterkinderfresser haben sie wohl gemeint… bleiben sie bitte genau!

    • 2.1
      roland-g

      wie erbärmlich; sind Ihnen die Fakten ausgegangen?

    • 2.2
      Heinz

      Das passt zu Typen ihres Schlages. Wohl nichts davon zuhause mitbekommen, oder in Euren Drecksmedien? Aber die Schlappe aufreissen. Setzen, sechs.!!

    • 2.3
      Gast

      So was dummes bekommt man ja selten zu lesen. Sie haben im gemütlichen, kapitalistischen Europa solchen Straßenterror ja auch nicht zu befürchten. Und wären Sie hier würden Sie eh warscheinlich mitmachen. Die Revolution muss schließlich gegen Reporter und aktive Bürger verteitigt werden.

      • 2.3.1
        Heinz

        Ich habe vor Kurzem einen Artikel gelesen, leider finde ich den Link nicht mehr. „Die merkwürdige Liebe der Linken zu Massenmördern“. Den kann sich Togo und das andere Rote Pack ins Schlafzimmer hängen, welches wahrscheinlich größer ist als die Hundehütten, die Dummschwätzer Chavez mit Iranern und Chinesen bauen will.

  3. 3
    Ludwig Michl

    Ich lese die Artikel von Herrn Bauer sehr gerne. Steht doch nicht jedesmal am Ende des Satzes: Berichtete die xy Agentur. Machen Sie weiter, wahre Fakten interessieren die Menschen weltweit.

  4. 4
    eurovenezolaner

    man kann leuten wie dem bauer martin nur gratulieren, leider gibt es zu wenige seines kaliebers.

  5. 5
    Angiven

    Würden Gustav,Togo und Co. im Land leben,wären sie beim Schlägertrupp von Chavez dabei. Da sie das nicht sind, sind ihre linken Kommentare und
    abgekupferten Berichte von amerika 21 nur mehr sekundär. Alles was sie an Mist hier schreiben richtet keinen Schaden an und kann jederzeit ignoriert werden.

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