Meteorologen warnen vor Dürre in der Dominikanischen Republik

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Das Wetterphänomen El-Niño sorgt weltweit für Wetterkapriolen. In Venezuela und in Ecuador wurden bereits Rationalisierungsmassnahmen durch die Regierungen verhängt. Das Niederschlagsdefizit im Monat Oktober beunruhigt auch das Meteorologische Institut der Dominikanischen Republik.
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Veröffentlicht: Montag, 9. November 2009 | Autor: Michael Unsleber | Aufrufe: 457
Themenbereiche: Dominikanische Republik, Natur & Umwelt

Dominikanische RepublikWetterbeobachtungen der letzten Monate ergaben, dass in der Dominikanischen Republik ein wachsendes Defizit an Niederschlägen zu beobachten ist. Hauptsächlich im Monat Oktober ging die Intensität der Regenfälle zurück.

Das Nationale Meteorologische Institut wies darauf hin, dass ausbleibende Niederschläge in den nächsten Monaten zu einer Dürre führen könnten und forderte die Institutionen auf, entsprechende Vorsichtsmaßnahmen einzuleiten.

Das Niederschlagsdefizit im Monat Oktober beunruhigt das Meteorologische Institut der Dominikanischen Republik. Am stärksten waren die Regionen im Süd-, Südwesten, Nordwesten und Nordosten betroffen.

Dies führen die Meteorologen auf das Wetterphänomen El-Niño zurück, das weltweit für Wetterkapriolen sorgt.

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