Dialog zwischen Castro und Obama abgekühlt

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Die USA und Kuba leiden unter den Folgen der weltweiten Finanzkrise. Dies führt dazu, dass Bemühungen zur Verbesserung der bilateralen Beziehungen beider Länder in den Hintergrund getreten ist.
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Veröffentlicht: Sonntag, 10. Januar 2010 | Autor: Michael Unsleber | Aufrufe: 426
Themenbereiche: Kuba, Politik & Wirtschaft

Für die Staats-und Regierungschefs von Kuba und den USA scheinen die bilateralen Beziehungen in den Hintergrund getreten zu sein. Laut der Ansicht von Experten hat die Lösung der schwierigen wirtschaftlichen Situation in beiden Ländern oberste Priorität.

Die vor etwas über einem Jahr von Barack Obama geschürten Erwartungen zur Verbesserung der bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Ländern haben sich im Laufe der Monate verdünnt.

“Es gibt im Moment von beiden Seiten keine größere Initiative um etwas an den Beziehungen beider Staaten zu  ändern”, teilte Mauricio Font, Direktor der City University von New York, mit.

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