Finanzplatz Liechtenstein gerät in den Venezuela-Sumpf

skandal

Geldwäsche bezeichnet das Verfahren zur Einschleusung illegal erwirtschafteten Geldes bzw. von illegal erworbenen Vermögenswerten in den legalen Finanz- und Wirtschaftskreislauf (Foto: Archiv)
Datum: 26. Juli 2019
Uhrzeit: 10:26 Uhr
Leserecho: 4 Kommentare
Autor: Redaktion
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Das venezolanische Regime hat Milliarden, die dem Volk gehören, via Banken, Anwälte, Treuhänder und Offshore-Vehikel in die eigenen Taschen verschoben. In den Korruption/Drogen-Sumpf ist das ganze Maduro-Regime verwickelt, führende Köpfe der Chavisten sollen mit Terroristen kooperieren um ein internationales Drogenschmuggelnetz aufzubauen und die Rauschgiftrouten in die USA zu organisieren.

Laut einem Bericht von „Inside Paradeplatz“, eine Internet-Zeitung aus Zürich mit täglichen News zum Finanzplatz Schweiz, droht nun dem Fürstentum Liechtenstein mit seinen vielen Stiftungen der grösste Rufschaden seit Jahren. Explodiert ist der Fall demnach bei der Union Bank, einem kleinen Finanzinstitut in Vaduz. Es gehört einem Iraner namens Mohammad Hans Dastmaltchi, gegen den Straf- und Gewährsverfahren laufen.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Peter Hager

    „…droht nun dem Fürstentum Liechtenstein mit seinen vielen Stiftungen der grösste Rufschaden seit Jahren.“ – Der ist gut! Der Ruf Liechtensteins ist seit Jahren bereits unter aller Kanone. Wie soll der noch „Schaden nehmen“?

  2. 2
    noesfacil

    Ja genau,…. welcher „gute Ruf“ sollte das wohl sein???
    An den glauben höchstens die Rufschädiger, oder Naivlinge, bzw. gleich diejenigen, welche ohnehin alles „unpassende“ ausblenden und in ihrer speziellen Blase leben.
    noesfacil

  3. 3
    Bono

    Habe vor ca. 20 Jahren über eine Leihfirma, einen Umzug einer solchen Bank mit getätigt. Und auch in Vaduz. Die bewachen ihre Papiere strenger als ihre Goldreserven. Warum wohl.

  4. 4
    Matthias Gysin

    Naja ein wenig Schadenfreue ennet der Grenze darf ich wohl haben. Normalerweise schafft das nur mein Heimatland (Schweiz).

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