Kolumbien: 434 Tonnen Kokain beschlagnahmt

Datum: 10. Januar 2020
Uhrzeit: 16:35 Uhr
Ressorts: Kurznachrichten
Leserecho: 2 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Kolumbien, der weltweit führende Kokainproduzent, hat im vergangenen Jahr mehr als 100.000 Hektar Koka-Anbaufläche zerstört und 434,7 Tonnen der Droge beschlagnahmt/vernichtet. Dies gab Präsident Iván Duque am Donnerstag (9.) bekannt.

Das südamerikanische Land sieht sich permanentem Druck aus den USA, dem Hauptziel für Kokaintransporte, ausgesetzt. Washington drängt auf Reduzierung der Anbaufläche, nachdem die Fläche der Plantagen Ende 2017 auf über 209.000 Hektar angestiegen war.

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2020 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
  1. 1
    Bono

    Auch wenn das ein Dreckszeug ist, legalisiern und das Geschäftsmodell ist kaput.

    • 1.1
      noesfacil

      Sehe ich genau so wie Sie, wie ich hier dazu schon mal schrieb.
      Dem stehen aber die pekuniären Interessen der an diesem „deal“ hauptmaßgeblich Beteiligten, bis hin zu den div. internationalen Geldwaschsalons, diametral entgegen.
      noesfacil

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!