Bolivien friert Konten der venezolanischen PDVSA ein

petrovietnam

Die Petróleos de Venezuela S. A. war die größte Erdölgesellschaft Lateinamerikas und Venezuelas größter Exporteur (Foto: Archiv)
Datum: 14. Januar 2020
Uhrzeit: 21:03 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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Die Staatsanwaltschaft von Bolivien hat das Einfrieren der Bankkonten des venezolanischen staatlichen Ölkonzerns PDVSA angeordnet. Dadurch will die Justiz die mögliche Umleitung des Kapitals nach der Festnahme eines ehemaligen Mitarbeiters des ehemaligen Ministerpräsidenten Juan Ramón Quintana untersuchen. Bereits vor rund einer Woche hatte die bolivianische Polizei María Palacios auf dem Flughafen von La Paz festgenommen. Die Inhaftierte wird beschuldigt versucht zu haben, 100.000 US-Dollar betrügerisch aus dem Land zu entfernen. Wie Palacios selbst den bolivianischen Behörden erklärte, war das Geld dazu bestimmt, das Personal der PDVSA in Argentinien zu bezahlen.

Die Staatsanwaltschaft untersucht ebenfalls, ob die potenziellen Empfänger Mitglieder des Umfelds des ehemaligen Präsidenten Evo Morales und seiner Partei, der Bewegung für den Sozialismus (MAS), waren.

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  1. 1
    noesfacil

    Ich nehme mal an, dass das jetzt die Maduro- Gangstercamarilla deutlich mehr nerven wird, als der Verlust irgendeines Stimmrechts bei der ohnehin -l e i d e r- völlig wirkungslosen UNO.

    Die Hoheit über vermeintlich RICHTIG oder vermeintlich FALSCH den Protagonisten und Moskau [derzeit der eiskalte Putin und seine Gangsterbande] und Washington [derzeit der blondierte mit dem Spatzenhirn und seine nicht mindere Gangsterbande] allein zu überlassen, ist ein g r a v i e r e n d e r Fehler, wie sich dieser weltweit sichtbar andauernd und aktuell leider immer wieder zeigt.
    noesfacil

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