Ein starkes Erdbeben der Stärke 6,9 erschütterte die Region Antofagasta im Norden Chiles. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 119 Kilometern. Die Aufsichtsbehörde für Strom und Brennstoffe (SEC) teilte mit, dass nach dem Beben, von dem Städte wie Calama und Mejillones besonders stark betroffen waren, mehr als 27.000 Kunden weiterhin ohne Stromversorgung sind. Laut dem offiziellen Bericht der SEC ist die am stärksten betroffene Gemeinde Calama, wo nach dem Erdbeben weiterhin 27.138 Kunden ohne Strom sind, während in Mejillones 173 Nutzer von dem Stromausfall betroffen sind.
Bilder zeigen, dass das Beben Zerstörungen an Häusern, Supermärkten und Hügeln verursacht hat. Es wurden keine Opfer gemeldet. Laut dem Hydrografischen und Ozeanografischen Dienst der Marine (SHOA) sind die notwendigen Bedingungen für die Entstehung eines Tsunamis an den Küsten des Landes nicht gegeben. Bislang wurden fünf Nachbeben registriert, das stärkste mit einer Stärke von 4,3 Mlv. Außerdem führte der Notfall dazu, dass in Antofagasta 30.000 Kunden ohne Strom waren, wie lokale Behörden berichteten.







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