Für Kolumbien ist der Traum bei der WM 2026 geplatzt. Die von Néstor Lorenzo trainierte Nationalmannschaft unterlag der Schweiz im Elfmeterschießen mit 4:3, nachdem es in der regulären Spielzeit und anschließend in der Verlängerung torlos unentschieden gestanden hatte. Nach dem Unentschieden musste die Partie im Elfmeterschießen entschieden werden. Bei der südamerikanischen Mannschaft verschossen Davinson Sánchez und Cucho Hernández, während auf Seiten des Gegners auch Manuel Akanji das Tor verfehlte. Nun treffen die Eidgenossen auf Argentinien, das Ägypten mit einem 3:2-Comeback-Sieg aus dem Turnier geworfen hat. Das Spiel findet am kommenden Samstag (11.) um 22 Uhr (Ortszeit Brasília) im Arrowhead Stadium in Kansas, USA, statt.
Dies ist das vierte Mal in der Geschichte, dass die Schweiz das Viertelfinale des Turniers erreicht hat, das erste Mal seit 1954. Bei den drei anderen Gelegenheiten schied das Land unter den besten acht Mannschaften des Wettbewerbs aus. Kolumbien hingegen wiederholt sein Ergebnis von 1990 und 2018 und scheidet im Achtelfinale der Weltmeisterschaft aus. Das beste Ergebnis bleibt das der WM 2014, als man das Viertelfinale erreichte und dort gegen die brasilianische Nationalmannschaft verlor.







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