Der bahamaische Premierminister Philip Davis erklärte am Freitag (10.), dass zehn Menschen ums Leben gekommen seien, nachdem ein Flugzeug auf einer der Inseln des karibischen Landes abgestürzt sei. „Wieder einmal ist ein Kapitel in der Geschichte unserer Nation von einer Tragödie geprägt worden“, sagte Davis während einer Pressekonferenz. „Heute ist eigentlich ein Tag zum Feiern, doch er ist zu einem Tag der Trauer geworden.“ Der Absturz, der sich am 53. Jahrestag der Unabhängigkeit des Archipels ereignete, geschah laut der bahamaischen Flugunfalluntersuchungsbehörde gegen 13:00 Uhr EDT, nachdem die Cessna 402 vom Lynden Pindling International Airport in Richtung San Andros Airport gestartet war. Die Behörde teilte mit, das Flugzeug habe „Berichten zufolge Schwierigkeiten gehabt“, bevor es abstürzte.
Polizeikommissarin Shanta Knowles sagte, an Bord seien neun Passagiere und ein Pilot gewesen. Sie erklärte, eine Person habe den Absturz zunächst überlebt, sei aber später verstorben. Der Flug wurde von Flamingo Air, einer auf den Bahamas ansässigen Fluggesellschaft, durchgeführt. Das Verkehrsministerium teilte mit, es habe das Luftverkehrsbetreiberzeugnis der Fluggesellschaft „als vorsorgliche Sicherheitsmaßnahme“ ausgesetzt.







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